Staub und Fusseln Ade! Diese Trick's helfen geg...

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Staub und Fusseln Ade! Diese Trick's helfen gegen Wollmäuse und Co.

Staub und Wollmäuse sind nicht nur während des alljährlichen Frühjahrsputz eine echte Plage. Das ganze Jahr über halten Staubablagerungen die heimischen vier Wände unter Beschlag und müssen oft tagtäglich erneut entfernt werden. Besonders Putzmuffel können sich damit nicht wirklich abfinden. Allerdings gibt es Möglichkeiten, wie man Staub und Fusseln im Wohn-und Schlafbereich Einhalt gebieten kann. 

Staub und Wollmäuse – Hier sammeln sich die ungebetenen Gäste besonders oft an

Staub lässt sich praktisch überall im Eigenheim finden. Denn über den Tag verteilt wird täglich neuer Staub produziert, der sich aus abgestorbenen Hautzellen sowie Fasern und Krümel zusammensetzt. Bestimmte Orte in der Wohnung sind aber besonders „staubanfällig“ und ziehen den Schmutz nahezu magisch an.

Das trifft zum Beispiel auf den Bereich unter dem Bett oder auch unter Couch zu. Aber auch Elektrogeräte ziehen den Staub durch ihre elektrostatische Aufladung täglich erneut an. Gleiches gilt für klassische Staubfänger wie beispielsweise schwere, große Vorhänge, Dekoartikel oder Kuscheltiere sowie Sofakissen. Die lassen sich zudem auch noch besonders schwer oder nur aufwendig reinigen und wirklich gründlich von den Ablagerungen befreien.

Auch mit den bekannten Wollmäusen hat man sicherlich bereits Bekanntschaft gemacht. Hierbei handelt es sich nicht etwa um possierliche Haustiere sondern grobe Staubablagerungen, die besonders häufig in Zimmerecken oder unter Schränken und weiteren Möbel zu finden sind.

Im Kampf gegen Staub hilft eine einfache Grundregel – Diesen möglichst häufig und regelmäßig zu entfernen oder typische Staubfänger aus der Wohnung weitestgehen zu verbannen.

Es gibt allerdings noch einige weitere hilfreiche Tipps, wie man die Staubentwicklung und Ablagerung grundsätzlich reduzieren und verhindern kann.  

Gegen Staub und Fusseln vorgehen – So klappts

  • Luftfeuchtigkeit in der Wohnung erhöhen

Feuchtigkeit ist dem Staub ein Graus. Daher wirkt eine erhöhte Luftfeuchtigkeit mitunter wahre Wunder, um Staubablagerungen zu reduzieren. Ein Luftbefeuchter kann hier Abhilfe schaffen oder auch eine einfache Wasserschale, die auf einen warmen Heizkörper gestellt wird. Ebenso sollte man lieber häufiger Stoßlüften als Fenster beispielsweise dauerhaft geöffnet zu halten oder zu kippen. So dringt weniger Schmutz von außen in die Wohnung ein, wodurch automatisch auch weniger Staub entsteht. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, bietet es sich allerdings auch an, einfach zusätzliche Zimmerpflanzen im Raum aufzustellen. Die helfen im Kampf gegen den lästigen Schmutz, da sie die Luft befeuchten und das Raumklima optimieren. Für das Schlafzimmer bieten sich beispielsweise Orchideen ideal an.

  • Antistatik-Spray für Elektrogeräte

Aufgrund der elektrostatischen Aufladung sind Elektrogeräte wie der Fernseher, Spielekonsolen oder auch der heimische PC besonders anfällig für Staub. Um dem Vorzubeugen, bieten sich spezielle Antistatik-Sprays aus dem Baumarkt an, die man direkt nach dem Staubputz auf die Geräte aufträgt. So verhindert man, dass sich hier sofort wieder Schmutz ablagert.

  • Richtige Hilfsmittel nutzen

Damit es den Staub an den Kragen geht, haben sich Mikrofasertücher bewährt. Diese verfügen über eine elektrostatische Wirkung und ziehen Staubpartikel daher wie ein Magnet an. Das gilt ebenso für spezielle Staubwedel mit identischer Wirkungsweise, die sich gut eignen, um Heizkörper oder Lampen sowie Decken von Staub oder Spinnenweben zu befreien.

  • Typische „Staubfänger“ aus der Wohnung verbannen oder regelmäßig reinigen

Wer auf Kuscheltiere, viele Sofakissen oder schwere dekorative Vorhänge nicht verzichten will, muss zwangsläufig etwas mehr Aufwand in Kauf nehmen. Am besten verbannt man solche Staubfänger aus der Wohnung. Wer dazu nicht bereit ist, sollte die Vorhänge regelmäßig in der Waschmaschine waschen, was ebenso für die Kissen und Kuscheltiere auf der Couch oder im Bett gilt. Besonders Allergiker und Eltern sollten dies beherzigen.

Fazit

Eine völlig staubfreie Wohnatmosphäre bleibt sicherlich Wunschdenken. Dennoch gibt es Mittel und Wege, dem lästigen Schmutz Einhalt zu gebieten und sich auf diese Art auch den umfangreichen Reinigungsaufwand zumindest ansatzweise zu ersparen. 


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