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Holzpflege und Reinigung

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Holz ist ein beliebtes Material, um Möbel anzufertigen, was auf die zahlreichen speziellen Eigenschaften der unterschiedlichen Hölzer zurückzuführen ist. So sind Holzmöbel in Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmer nicht nur ein schöner Anblick. Gleichzeitig beeinflusst das Holz unter anderem auch noch das Raumklima positiv und stellt eine besonders robuste und langlebige Material-Lösung für Möbel wie Betten und Tische in Aussicht.

Um die Schönheit des Naturprodukts lange zu bewahren, müssen Sie sich aber an bestimmte Grundregeln in Hinblick auf Pflege und Reinigung halten. Denn Holz stellt mitunter hohe Ansprüche.

Das lebendige Material verlangt nach spezieller Pflege

Holz ist ein besonderes Material, das für Möbel, Böden oder auch für viele weitere Zwecke Verwendung findet. So zeichnet sich das Holzmaterial durch robuste und mitunter langlebige Eigenschaften aus, verlangt aber ebenso nach einer speziellen Pflege und Reinigung. So lässt sich die Schönheit des lebendigen Materials lange bewahren und man erhält die natürlichen Eigenschaften der jeweiligen Holzsorte.

Abhängig auf die Materialart und Holzsorte sollte auch die Pflege abgestimmt werden. So gibt es spezielle Pflegemittel im Fachhandel, die für dunkle oder helle Hölzer vorgesehen sind oder weitere Alternativen die auf Eiche oder Zirbe abgestimmt wurden.

Achten Sie hierbei darauf, sich für die geeignete Alternative zu entscheiden.

Regelmäßige Reinigung und Pflege von Holz

Das Naturprodukt Holz bedarf ebenso wie jedes andere Möbelstück einer regelmäßigen Reinigung und Pflege. Besonders dann, wenn es sich um beanspruchte Oberflächen wie beispielsweise Holztische oder Stühle sowie Küchenmöbel handelt. Generell gilt, das Material möglichst mit einem trockenen Tuch von oberflächigen Verschmutzungen oder Ablagerungen zu befreien. Wasser oder gar Allzweckreiniger sind hier fehl am Platz. Stattdessen bietet der Fachhandel spezielle Reinigungssprays an, um hartnäckige Flecken auf unterschiedlichen Holzarten entfernen zu können.

Um das Holz allerdings möglichst effektiv vor Feuchtigkeit oder auch Kratzern zu schützen, macht es Sinn, das Material regelmäßig mit speziellen Möbelwachs Produkten zu behandeln, um das Holz zu imprägnieren. Das lohnt sich insbesondere bei Tischen, um unschöne Wasserflecken durch Gläser zu verhindern.

Alternativen zu teuren speziellen Reinigungsmitteln

Holzreinigungsmittel und Pflegeprodukte sind mitunter sehr kostspielig. Dabei gibt es auch viele Naturprodukte oder auch Haushaltsmittel aus der Küche, die sich gut zur Pflege des Materials anbieten.

Eine Alternative zu Möbelwachs stellt zum Beispiel eine Kombination aus Bienenwachs und Öl dar. Diese eignet sich gut, um das Material zu imprägnieren und vor möglicher eindringender Feuchtigkeit zu schützen.

Eine Mischung aus Bienenwachs und Kokosöl ist somit ein sehr effektives Pflegemittel für das Holzmaterial. Für dunkles Holz lässt sich aber ebenso auch Leinenöl verwenden, während Olivenöl bei hellen Holzarten gemeinsam mit dem Bienenwachs zum Einsatz kommen kann.

So eine natürliche Holzpolitur ohne Duftstoffe kann auch durchaus zur Pflege von Kochgeschirr aus Holz verwendet werden sowie für Holzbretter. Aber auch für Möbel ist das Wachs gut geeignet, um die Schönheit des Materials zu bewahren und dessen Belastbarkeit zu erhöhen.

Dafür wird die Politur einfach mit einem Tuch aus Baumwolle in das Holz einmassiert, damit das Material die Pflegestoffe aufnehmen kann. So entsteht ein schöner Glanz, wenn die Oberfläche anschließend mit einem sauberen Tuch noch einmal nachpoliert wird.

Fazit

Bei Holz spielt insbesondere die Pflege eine wichtige Rolle, wenn Sie möglichst lange Freude an dem Naturprodukt haben möchten. Im Fachhandel können Sie dafür auf eine denkbar große Auswahl an speziellen Produkten zurückgreifen. Aber auch natürliche Polituren aus Bienenwachs und Öl erfüllen ihren Zweck.

Oberste Priorität genießt aber, das Material unbedingt vor Feuchtigkeit zu schützen und daher weder mit Wasser noch mit aggressiven Reinigungsmitteln zu behandeln.

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Anti-Kalk-Tipps So einfach entfernen Sie Kalk in Bad und Küche

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Kalk ist im Haushalt ein echtes Ärgernis. Besonders in Küche und Bad, wo oft mit Wasser gearbeitet wird, machen sich die unschönen Ablagerungen breit. Da fragt sich so mancher, wie man den Kalkflecken oder auch hartnäckigen Kalkablagerungen zu Leibe rücken kann.

Muss man dafür wirklich immer auf aggressive Reiniger zurückgreifen oder schaffen auch einfache günstige Hausmittel Abhilfe?

Kalk effektiv vorbeugen – Kaltes Wasser kann helfen

Wenn Sie nicht erst bei der Kalkentfernung ansetzen wollen, sondern dessen Entstehung in Bad und Küche grundsätzlich reduzieren möchten, so schafft einfaches kaltes Wasser Abhilfe. Das klingt simpel und das ist es auch.

Wer nach dem Duschen zum Beispiel die Fliesen und Armaturen mit kalten Wasser abspült, wird schnell feststellen, dass die Ablagerungen deutlich reduziert werden. Insbesondere, wenn Sie sich die oft mühsame Reinigungsarbeit ersparen möchten, ist dieser Tipp immer Gold wert.

Essigessenz und Zitronensäure

Kommt es letztendlich doch zu unschönen Kalkflecken, so zählt Essig zu einer der natürlichsten Lösungen, um das Problem mit den Ablagerungen in den Griff zu bekommen. Egal, ob Armaturen, Duschbrausen oder weitere Oberflächen in Küche und Bad. Essig setzt dem Kalk zu und erspart Ihnen nebenbei die lästige Putzarbeit. Denn hartnäckiges Schrubben ist hier nicht gefragt.

Als besonders effektiv erweist sich die Essigessenz, um Duschköpfe vom Kalk zu befreien. Befüllen Sie dafür einfach ein Gefäß mit dem Essig und legen Sie die Brause für einige Stunden hinein. Anschließend glänzt der Duschkopf wieder wie neu und funktionier wieder einwandfrei.

Ähnliche Ergebnisse erzielt man ebenso mit Zitronensäure, die in der Küche zum Einsatz kommt, um Elektrogeräte zu entkalken. Aber auch für Kalkflecken auf Oberflächen ist dieses Hausmittel gut geeignet.

Orangenschalen gegen Kalk und für frischen Duft

Wer gerne Orangen isst und dem Kalk den Kampf angesagt hat, ist im Vorteil. Denn die Schale der Zitrusfrucht ist ein kleines Wundermittel, um Ablagerungen von Armaturen und Oberflächen zu entfernen. Auch das ist auf die enthaltene Zitronensäure zurückzuführen. Hinzu kommt, dass die Orangenschalen natürlich einen sehr angenehmen Duft hinterlassen und so Küche und Bad nicht nur zum Glänzen bringen. Sie sorgen zusätzlich für Frische.

Wer keine Orangen mag, der kann alternativ auch auf Kartoffelschalen zurückgreifen. In dem Fall wird einfach die Seite der Schale mit dem Fruchtfleisch zum Polieren genutzt.

Der kleine Nachteil im Gegensatz zur Orangen-Lösung: Nach der Kalkentfernung muss die jeweilige Oberfläche nochmal gründlich gereinigt werden, da die Kartoffel natürlich Stärkereste hinterlässt.

Autopolitur als Alternative bei hartnäckigen Ablagerungen

Schaffen die bisher genannten Anti Kalk Tipps bei besonders starke Ablagerungen keine Hilfe, so können Sie sich an einem ganz besonderen Kalk Geheimtipp bedienen. Die Rede ist hier von Autopolitur. Das klingt im ersten Moment etwas abenteuerlich, ist aber ungemein effektiv.

Alles was Sie dafür benötigen, ist ein Reinigungsschwamm sowie etwas Politur und Sie bringen die Oberflächen in Bad und Küche mit wenig Aufwand tatsächlich wieder zum Glänzen.

Wo die Hausmittel streiken, da ist die Autopolitur gegen Kalk eine willkommene Alternative, wenn kei spezieller Reiniger zur Verfügung steht.

Fazit

Im Kampf gegen Kalk im Haushalt ist Einfallsreichtum gefragt. Besonders dann, wenn Sie weitestgehend auf teure und mitunter aggressive Putzmittel verzichten wollen.

Hausmittel wie Orangen, Kartoffeln oder Essig sind allerdings ebenso effektiv und sorgen für schnelle Reinigungsergebnisse ohne viel Aufwand bei leichten Kalkablagerungen. Hartnäckigen Flecken hingegen rücken Sie am besten mit Autopolitur zu Leibe, um strahlende Ergebnisse zu erzielen.

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Kaffeevollautomat reinigen Tipps und Tricks

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Praktische Kaffeevollautomaten sind der Traum vieler Kaffee Fans und ermöglichen es, sogar zu Hause unterschiedliche Kaffeekreationen wie ein echter Barista anfertigen zu können. Über die Funktionen der Maschine ist man dabei oft bereits vor dem Kauf gut informiert.

Weniger hingegen setzt man sich mit der Reinigung der Maschine auseinander, was aber ein grober Fehler ist. Denn nur, wer den Vollautomaten regelmäßig wartet und säubert, profitiert von einer langen Lebensdauer, reibungslosen Funktion und einem schmackhaften Kaffee.

Kaffeevollautomat – Regelmäßige Reinigung für hygienischen Kaffeegenuss

Der Kaffeevollautomat erledigt die Kaffeezubereitung praktisch auf Knopfdruck. Grundsätzlich profitieren Sie von vielen Vorzügen, wenn Sie sich für eine Anschaffung entscheiden. Besonders die Kaffeevielfalt - im Gegensatz zur Filtermaschine - spricht viele an.

Gerne wird dabei aber unterschätzt, wie aufwendig mitunter die Reinigung einzelner Komponenten sein kann, um wirklich tagtäglich von einem hygienischen Kaffeegenuss profitieren zu können. Viele Modelle setzen zum Beispiel auf eine vollautomatische Reinigung und Entkalkung, die an jedem Tag oder direkt vor Gebrauch durchgeführt wird.

Dennoch ist es oft zusätzlich erforderlich, selber Hand anzulegen, um für eine möglichst effektive Reinigung zu sorgen.

Wassertank und Brühgruppe

Im Wassertank des Vollautomaten sammeln sich schnell Ablagerungen an, die der Nutzer regelmäßig von Hand entfernen sollte. Im Idealfall entscheiden Sie sich daher für ein Modell mit abnehmbaren Tank, um diesen komfortabel im Spülbecken mit Wasser und Spülmittel reinigen zu können. Bei einem fest integrierten Behälter gestaltet sich das Säubern wesentlich schwieriger.

Die Brühgruppe hingegen ist das Herzstück des Kaffeevollautomaten. Hier spielt sich sozusagen die „Kaffee-Magie“ ab, daher verlangt diese Komponente nach besonderer Aufmerksamkeit - auch in Hinblick auf die Reinigung. Dafür reicht lauwarmes Wasser aus. So können Kaffeereste und weitere Ablagerungen ganz einfach abgespült werden. Auf Spülmittel oder ähnliche Reinigungsmittel sollte man in Hinblick auf das Kaffeearoma verzichten.

Die meisten Brühgruppen sind entnehmbar, was die Reinigung erheblich vereinfacht.

Reinigung des Milchsystems ist besonders wichtig

Die meisten Kaffeevollautomaten verfügen über Features, die zur Anfertigung von Milchschaum und Milchkaffee vorgesehen sind. Hierbei kann es sich um ein komplettes Milchsystem handeln oder auch um eine manuelle Milchschaumdüse.

Wichtig ist in jedem Fall, die milchführenden Teile nach jedem Gebrauch gründlich zu reinigen, um die Entstehung von Keimen zu verhindern. Dafür reichen in der Regel warmes Wasser und Spülmittel aus, um sämtliche Milchreste entfernen zu können.

Oft wird dieser Arbeitsaufwand bei der Anschaffung eines Vollautomaten unterschätzt. Dennoch ist es grade hier wichtig, auf Hygiene zu achten. Will man auf Cappuccino und Latte also nicht verzichten, so muss mehr Arbeitsaufwand einkalkuliert werden.

Tipp – Achten Sie beim Kauf auf pflegeleichte Details

Bereits beim Kauf des Vollautomaten entscheidet sich, wie viel Aufwand Sie letztendlich in die Reinigung der Maschine investieren müssen. Besonders dann, wenn das Gerät tagtäglich in Gebrauch ist, lohnt es sich daher, auf folgende Details zu achten.

  • Ein vollautomatisches Reinigungsprogramm sorgt für Komfort
  • Achten Sie auf einen abnehmbaren Wassertank
  • Die Brühgruppe sollte entnehmbar sein, um sie unkompliziert säubern zu können
  • Weitere Komponenten wie Abtropfgitter und Tresterbehälter müssen leicht zugänglich sein, um auch diese unkompliziert zu reinigen
  • Das Milchsystem oder die Milchschaumdüse müssen mit pflegeleichten Details aufwarten können. Milchkaffee Fans profitieren von einer Maschine mit einem Milchsystem, das sich automatisch reinigen lässt.

Fazit

Unterschätzen Sie bei einem Kaffeevollautomaten nicht den Reinigungsaufwand.

Die Maschine bietet viel Komfort in Hinblick auf die Kaffeezubereitung ist aber auch wartungsintensiver als eine konventionelle Filtermaschine. Für echte Kaffeefans lohnt sich der Aufwand aber natürlich.

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So schützen Sie sich vor der Grippe im Herbst

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Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen draußen wieder fallen, so weiß man, sich das Jahr langsam wieder dem Ende neigt. Während sich der eine über den goldenen Herbst freut, bereitet diese Jahreszeit manch anderem Kopfschmerzen. Denn spätestens jetzt steigt das Risiko, sich mit einer Erkältung oder gar einer waschechten Grippe zu infizieren.

Da stellt sich die Frage, wie Sie sich und Ihre Familie vor den Grippe-Bakterien schützen können.

Erkältungen und Grippe haben ab Herbst Hochsaison

Die Hauptsaison für die Grippe beginnt zwar erst im Dezember und hält bis April an, dennoch ist grade der Herbst die Jahreszeit, die oftmals mit dem ersten Schnupfen und Kratzen im Hals verbunden wird. Nicht immer muss es sich bei solchen Symptomen zwangsläufig um eine Grippe handeln. Oft plagt man sich stattdessen mit einer leichten Erkältung, die bereits nach wenigen Tagen selbst ohne Medikamente wieder abklingt. Stellt sich hingegen eine richtige Grippeerkrankung ein, so werden die laufende Nase, Husten und Heiserkeit zusätzlich durch Fieber oder Gliederschmerzen ergänzt.

Grundsätzlich steigt die Gefahr, sich bereits während der Herbstmonate zu infizieren. Beheizte Räume in Kombination mit Nässe und Kälte sind ideale Bedingungen für die Bakterien, um sich auszubreiten. Zudem ist das Immunsystem geschwächt aufgrund des plötzlichen Temperaturabfalls und des ständigen Wechsels zwischen der warmen Heizungsluft und der kalten Luft im Außenbereich.

Gesunde Ernährung und Bewegung schaffen Abhilfe

Um den Körper entsprechend abzuhärten und auf den Beginn der Grippesaison vorzubereiten empfiehlt sich eine vitaminreiche und gesunde Ernährung. Insbesondere Nährstoffe wie Vitamin D und Vitamin C sind in dieser Zeit von Bedeutung und stärken das Immunsystem. Zitrusfrüchte sind für Vitamin C eine gute Quelle. Generell sollten Sie aber möglichst viel Obst sowie auch Gemüse auf den Speiseplan bringen.

Aber auch Bewegung ist wichtig. Aktivitäten an der frischen Luft helfen dabei, dass der Körper sich an die veränderten Temperaturen gewöhnt. Ein ausgiebiger Spaziergang nach Feierabend oder eine kleine Fahrradtour schaffen Abhilfe. Der Herbst ist zudem die richtige Jahreszeit, um den Garten „winterfest“ zu machen und mit der ganzen Familie viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Auch das härtet ab.

Weiterhin bieten sich Wechselduschen an, um den Kreislauf auf Trab zu bringen. Häufiges Saunieren im Herbst hingegen trägt ebenfalls dazu bei, dass der Körper weniger anfällig für Grippe Viren ist.

Händewaschen reduziert die Ansteckungsgefahr

Händewaschen ist die ganze Jahreszeit über ein wichtiges Gebot, spielt im Herbst und Winter aber eine noch größere Bedeutung. Denn die meisten Grippeerkrankungen breiten sich durch Tröpfcheninfektionen aus und werden unter anderem durch Händeschütteln mit bereits infizierten Personen übertragen.

Häufiges Händewaschen oder auch desinfizierende Handlotions sind daher ratsam, um Bakterien effektiv abzutöten – natürlich nicht nur im Herbst.

Grippeimpfung als wirksamer Schutz

Die Grippeimpfung schützt vor einer schweren Grippeerkrankung nicht aber vor sogenannten grippalen Infekten. Wer sich impft kann sich also weiterhin mit Schnupfen oder Husten anstecken, bleibt aber von weiteren typischen Symptomen der Grippe verschont.

Eine solche Impfung wird grundsätzlich oft für ältere Menschen empfohlen oder auch für chronisch Kranke, denen eine Erkrankung enorm zusetzen könnte. Aber auch Personen, die in der Medizin, in Pflegeberufen oder in der Gastronomie tätig sind, wird aufgrund des häufigen Kontakts zu anderen Menschen oft zu einer solchen Grippeimpfung im Herbst geraten.

Wenn Sie also auf Nummer sicher gehen wollen, stellt die Grippeimpfung für Sie sicherlich die mit Abstand effektivste Lösung dar, um sich vor einer Erkrankung zu schützen. Einzelheiten besprechen Sie am besten mit Ihrem Hausarzt.

Fazit

Mit der goldenen Herbstzeit beginnt leider auch langsam aber sicher die Grippesaison. Um sich und seine Familie schützen zu können, gilt es, auf eine gesunde und vitaminreiche Ernährung zu achten. Auch viel Bewegung an der frischen Luft stärkt die Abwehrkräfte.

Besonders effektiv schützen Sie sich aber, durch ein möglichst häufiges Händewaschen sowie durch eine Grippeimpfung. So bleibt Ihnen zumindest eine wirklich schwere Erkrankung erspart.

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Lange frisch – So bewahren Sie Lebensmittel lange auf

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Lange frisch – So bewahren Sie Lebensmittel lange auf

Bekanntermaßen ist die Haltbarkeit vieler Lebensmittel begrenzt. Oft müssen Gemüse und Obst sowie Fleisch innerhalb weniger Tage verzehrt werden, was die langfristige Aufbewahrung im Kühlschrank oder Vorratsschrank erschwert.

Es gibt allerdings dennoch einige Möglichkeiten, solche Lebensmittel noch länger zu lagern, als es das Haltbarkeitsdatum laut Hersteller ermöglicht.

Kühlschrank als beste Aufbewahrungsmöglichkeit

Die Haltbarkeit der meisten Lebensmittel lässt sich mithilfe des Kühlschranks verlängern, wobei viele frische Speisen wie zum Beispiel Fleisch, Milchprodukte oder Fisch grundsätzlich kühl gelagert werden sollten.

Wichtig ist dabei aber auch, dass die unterschiedlichen Bereiche des Kühlschranks sinnvoll genutzt werden. Viele Kühlschrank Modelle verfügen daher über sogenannte Null Grad Fächer, die dazu prädestiniert sind, um frisches Gemüse wie Salat, Tomaten, Gurken oder Paprika zu verstauen. Die unterste Ablagefläche der Kühlung bietet sich zudem gut für frisches Fleisch an, da hier ebenfalls recht niedrige Temperaturen herrschen.

Generell gilt, dass die niedrigsten Temperaturen im Kühlschrank im unteren Bereich der Innenaufteilung zu finden sind, während in den Türfächern oder im Bereich der oberen Ablageplatte höhere Temperaturen erzielt werden. Dieser Bereich bietet sich daher gut für Milchprodukte oder auch Eier an.

Um die Haltbarkeit von Obst und Gemüse im Kühlschrank zusätzlich zu verlängern, schaffen spezielle Frischhalteboxen Abhilfe. Dadurch werden die Lebensmittel in einer separaten, luftdichten Umgebung aufbewahrt und bleiben noch länger frisch als im konventionellen Null Grad Fach.

Einfrieren und Einvakuumieren

Wenn Lebensmittel wie beispielsweise Hackfleisch oder auch Brot nur über eine begrenzte Haltbarkeit verfügen, so bietet es sich an, diese im Gefrierfach zu lagern, um diese über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verzehren zu können. Ob Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst oder viele weitere Speisen – fast alles lässt sich durch das Einfrieren noch länger haltbar machen.

Wichtig ist hier allerdings die richtige Verpackung, um die Lebensmittel vor Gefrierbrand zu schützen. Dafür bieten sich handelsübliche Gefriertüten ebenso an wie beispielsweise Vakuumierbeutel.

Im Gegensatz zu Gefriertüten werden Vakuumierbeutel mit einem speziellen Vakuumiergerät verschlossen, um den Inhalt luftdicht aufbewahren zu können. Solche Geräte sind mitunter bereits für unter 100 Euro erhältlich und erleichtern die Aufbewahrung von Lebensmitteln im Haushalt enorm.

Übrigens auch ganz ohne Einfrieren. Denn vakuumierte frische Lebensmittel wie Gemüse wird selbst im Kühlfach auf diese Art um bis zu 20 Tage haltbar gemacht.

Frisches Obst und Gemüse durch Einkochen länger genießen

Insbesondere Gartenbesitzer kennen das Problem, dass im Sommer und Herbst zahlreiche Früchte oder auch Gemüsesorten erntereif werden. Aber wohin mit den vielen Äpfeln, Rhabarber oder Himbeeren?

Einkochen lautet hier die Devise, da Sie auf diese Art die Ernte aus eigenem Anbau noch länger genießen können. Geht man hier korrekt vor, so ist eine Aufbewahrung von rund einem Jahr möglich. Und das ganz ohne Konservierungsstoffe.

Dafür benötigt man spezielle Einmachgläser, die ausgekocht, mit den Lebensmitteln befüllt werden und anschließend unter Luftverschluss abkühlen. Auf diese Art entsteht ein Vakuum, das die Haltbarkeit – ähnlich wie auch bei den Vakuumierbeuteln – deutlich verlängert.

Lebensmittel richtig lagern und Haltbarkeit beachten

Viele Zutaten und insbesondere frische Speisen fühlen sich in kühler Lagerung wohl. Es gibt aber auch durchaus Lebensmittel, die Sie vorzugsweise dunkel lagern sollten. Dazu zählen zum Beispiel Kartoffeln oder Zwiebeln. Aber auch Müsli, Pasta oder Brot fühlen sich mitunter wohler, wenn man sie an einem dunklen, trockenen Ort unterbringt.

Achten Sie einfach darauf, welche Lagerung der Hersteller empfiehlt und Sie profitieren bis zum Mindesthaltbarkeit von den Lebensmitteln.

Das heißt aber nicht, dass alles, was dieses Datum überschritten hat, sofort entsorgt werden muss. Besonders Milchprodukte sind oft viel länger haltbar, als der Hersteller angibt.

Schimmelbildung oder auch unangenehme Gerüche sind aber ein deutliches Zeichen dafür, dass es an der Zeit ist, die Lebensmittel zu entsorgen.

Fazit

Es gibt somit unterschiedliche Möglichkeiten, um Lebensmittel möglichst lange zu lagern und verzehren zu können. Insbesondere das Vakuumieren findet im Haushalt immer mehr Anklang.

Grundsätzlich wichtig ist es allerdings, die Lebensmittel immer so zu lagern, wie es der Hersteller empfiehlt.

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7 Hygiene Fauxpas im Bad, die Sie lieber meiden sollten

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7 Hygiene Fauxpas im Bad, die Sie lieber meiden sollten

Das Badezimmer ist in den heimischen vier Wänden der Bereich, der für Wellness und Körperhygiene genutzt wird. Aber auch die Toilette lässt sich hier finden, die jedem Familienmitglied offen steht. Das sorgt automatisch dafür, dass man im Badbereich mehr auf die Hygiene achten muss als in vielen anderen Wohnräumen.

Dabei erlaubt sich der ein oder andere peinliche Fauxpas, die mitunter sogar ernste Konsequenzen haben können. Denn das Fehlverhalten trägt dazu bei, dass für Unsauberkeit im Bad gesorgt wird und sich Bakterien munter überall verbreiten können.

Hygiene Fehler im Bad – Diese Regeln sollten Sie beachten

  • Hände waschen nicht vergessen

Diese Grundregel lernt man bereits als Kleinkind. Nach dem Toilettengang steht Händewaschen an erster Stelle. Andernfalls werden Bakterien, die zum Beispiel über die Betätigung der Toilettenspülung an die Hände gelangen, überall verteilt. Zur Reinigung der Hände reicht einfache Seife - ob flüssig oder in fester Form - aus. Auch spezielle Seifen, die Bakterien gezielt abtöten sind mittlerweile erhältlich und tragen einen wichtigen Teil zur Bad Hygiene bei.

Die steht und fällt aber mit dem Händewaschen. Tatsächlich ist es sogar so, dass sich jeder Zehnte nicht regelmäßig die Hände nach dem großen oder kleinen Geschäft säubert. Eigentlich unverständlich, zumal diese mangelnde Hygiene der Grund dafür ist, warum sich Fäkalbakterien – sowohl in der eigenen Wohnung als auch öffentlichen Orten - überall finden lassen.

  • Smartphone als Siedlungsgebiet für zahlreiche Bakterien

Ohne das Smartphone geht heute nichts mehr. Offensichtlich halten es viele nicht einmal mehr im Bad ohne das Telefon aus. Hier wird munter im Internet gesurft, während man den Toilettengang erledigt oder in der Wanne liegt. Das sich dabei zahlreiche Bakterien auf der Oberfläche des Handys absetzen, bedenken viele nicht. Schließlich wäscht man sich nach dem Toilettengang nur die Hände. Das Smartphone hingegen wird nicht gereinigt und kann daher als wahre „Keimschleuder“ betrachtet werden.

  • Lesen auf der Toilette – Besser nicht

Wer kein Smartphone mit auf die Toilette nimmt, nutzt Zeitungen oder Bücher als klassische Alternative. Die Gründe, die dagegen sprechen sind aber identisch. Auch auf der Oberfläche von Büchern oder Zeitungen breiten sich Fäkalbakterien nämlich leicht und schnell aus. Wer das Buch dann nach der Toilettensitzung direkt wieder im Buchregal abstellt, begünstigt die Verbreitung der Bakterien in weiteren Wohnbereichen.

  • Im Stehen pinkeln – Muss nicht sein

Echte Männer pinkeln im Stehen – dieses Vorrecht nutzen viele männliche Vertreter der Gattung Mensch bis heute als Erklärung für verschmutzte Badezimmerböden. Dass das Ganze ungemein unhygienisch ist, daran denken die wenigsten. Insbesondere zu Hause sollte „Mann“ sich daher vom Stehpinkeln verabschieden – auch im Sinne der Bad Hygiene.

  • Badutensilien regelmäßig reinigen

Badezimmerutensilien wie Handtücher oder Schwämme sind die Brutstelle für Bakterien unterschiedlichster Art. Das feuchte Milieu begünstigt deren rasche Vermehrung und trägt dazu bei, dass beispielsweise Hautunreinheiten oder sogar Krankheiten begünstigt werden können. Daher gilt, Waschlappen und Schwämme am besten täglich wechseln. Das Handtuch mindestens alle drei Tage. Frauen müssen hier außerdem die Reinigung der Beauty-Tools beachten. Denn auch Make-up Pinsel oder Schwämme sind Brutstelle für zahlreiche Keime.

  • Zahnbürste unbedingt regelmäßig auswechseln

Auch Zahnbürsten haben keine unbegrenzte Haltbarkeit. Dennoch gilt es, die Bürsten nicht nur dann zu wechseln, wenn die Borsten abgenutzt sind. Mindestens alle drei Monate sollte die Zahnbürste aus hygienischen Gründen gewechselt werden. Nur so lässt sich die Vermehrung von Bakterien auf der Bürste verhindert, die übrigens Zahnkrankheiten oder Karies begünstigen können. Wer eine elektrische Zahnbürste nutzt, muss ebenfalls den Aufsatz alle drei Monate austauschen.

  • Feuchtigkeit begünstigt Baktrienansammlung und Schimmel

Durch die tägliche Dusche oder das Bad, sammelt sich im Badezimmer eine Menge Feuchtigkeit an. Feuchtigkeit wiederum, begünstigt die Vermehrung von Bakterien und trägt dazu bei, dass sich das Badezimmer in eine wahre Brutstätte für Keime verwandelt. Daher gilt – regelmäßiges Lüften ist Pflicht. Insbesondere, wenn man gerne heiß duscht oder womöglich sogar nasse Wäsche im Badbereich aufhängt. So beugt man Schimmel vor und sorgt für grundsätzliche saubere Verhältnisse im Bad.

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10 Haushaltstipps, von denen Sie garantiert noch nie etwas gehört haben

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10 Haushaltstipps, von denen Sie garantiert noch nie etwas gehört haben

Insbesondere Sparfüchse sind immer wieder auf der Suche nach Möglichkeiten, um natürliche und vor allem günstige Alternativen im Alltag zum Putzen oder für weitere Zwecke zu nutzen.

Letztendlich zeigt sich, dass es nicht immer das kostspielige Reinigungsmittel aus der Drogerie sein muss. Zudem lassen sich einfache Hausmittel auch für viele weitere Arbeiten im Alltag sinnvoll nutzen.

10 außergewöhnliche Haushaltstipps für Ihren Alltag

  • Tipp 1: Cola als Allzweckreiniger

Wer hätte gedacht, dass die zuckersüße Kult-Brause nicht nur super lecker schmeckt, sondern sich zusätzlich auch noch sinnvoll als Hausmittel nutzen lässt? Ob als Entkalker, als Hilfsmittel gegen eingebrannte Kochtöpfe oder im Kampf gegen verstopfte Abflüsse oder schmutzige Toilettenbecken – Cola ist die Allzweckwaffe gegen Schmutz und zudem deutlich günstiger als hochwertige Reiniger aus dem Fachhandel.

  • Tipp 2: Seifenreste als Waschmittel Alternative

Wäsche ohne Waschmittel waschen? Für viele undenkbar. Sollten Sie aber dennoch einmal kein Waschpulver für Handtücher oder Betwäsche zur Hand haben, so reicht auch durchaus etwas in Wasser aufgelöste Seife aus. Diese Methode lässt sich gut für Seifenreste verwenden, die man sonst entsorgen würde. Einfach die Seife in ein Glas mit heißem Wasser geben und auflösen lasen. Danach ist das Seifenwasser einsatzbereit.

  • Tipp 3: Zeitung für glänzende Armaturen

Armaturen im Badezimmer zum Glänzen zu bringen, ist oft nur mit speziellen Reinigungsmitteln möglich. Das stimmt so nicht ganz, denn auch angefeuchtete alte Zeitungen erfüllen hierfür ihren Zweck und können zum Polieren genutzt werden. Ganz ohne zusätzlichen Reiniger.

  • Tipp 4: Eierschalen gegen graue Wäsche

Dass Backpulver Abhilfe bei weißer Wäsche mit Grauschleier schaffen kann, ist vielen bereits bekannt. Eher abenteuerlich hingegen klingt es, Eierschalen zur Wäsche zu geben, die einen identischen Effekt erzielen. Die Eierschalen müssen dafür natürlich in einem gut verschlossenen Beutel in die Wäschetrommel gegeben werden.

  • Tipp 5: Haselnuss hilft bei Möbel-Kratzern

Kratzer auf der Oberfläche von Möbeln sind ärgerlich und unansehnlich, lassen sich aber mit einem einfachen Trick wieder ausgleichen. Hierfür benötigen Sie eine einfache halbierte Haselnuss, mit der der Untergrund poliert wird. Das reduziert den Kratzer oder lässt ihn vollständig verschwinden.

  • Tipp 6: Essigbad für alte Filzstifte

Filzstifte lassen sich bei den Kindern in jeder Federmappe finden. Die bunten Stifte haben aber auch leider eine begrenzte Haltbarkeit, weshalb man regelmäßig neue kaufen muss. Besonders bei begeisterten kleinen Malern kann das ordentlich ins Geld gehen. Wollen Sie Kosten sparen, so können Sie den Filzstiften einfach hin und wieder ein Essigbad gönnen. Dadurch gewinnt die Farbe wieder an Intensität und die alten Stifte lassen sich erneut nutzen. Das freut Geldbörse und Umwelt.

  • Tipp 7: Tortenboden mit Zahnseide schneiden

Wenn der Geburtstagskuchen angeschnitten werden soll und kein geeignetes Messer zur Hand ist, kann Zahnseide Abhilfe schaffen. Eigentlich soll die für saubere Zähne sorgen, erfüllt in dem Fall aber auch als provisorisches Messer oder Schneidinstrument ihren Zweck. Übrigens nicht nur bei Kuchen.

  • Tipp 8: Äpfel für die kreative Bastelstunde

Wer einen eigenen Apfelbaum im Garten hat, der kann die süßen Früchte nicht nur zum Verspeisen nutzen. Der Apfel ist nämlich zudem ein toller Stempelersatz, wenn er einfach einmal in der Mitte durchgeschnitten wird. Besonders für herbstliche Dekorationen bietet sich das Apfel-Design gut an. Dafür muss die Apfelhälfte einfach mit Farbe bemalt werden und es kann gestempelt werden.

  • Tipp 9: Apfelessig gegen Schrankgerüche und Falten in der Wäsche

Apfelessig kann ideal genutzt werden, um zum Beispiel hartnäckige Falten oder Gerüche aus der Kleidung zu entfernen. Dafür wird einfach ein Topf mit einem gleichen Anteil an Wasser und Apfelessig auf dem Herd zum Kochen gebracht und das Hemd oder Shirt darüber aufgehangen. Die Falten verschwinden praktisch von allein und Schrankgerüche gehören der Vergangenheit an.

  • Tipp 10: Tomatenketchup für glänzende Kupfertöpfe

Kupfertöpfe sind in der Küche funktional, das Material verliert mit der Zeit aber an Ansehnlichkeit. Hier kommt dann klassischer Ketchup zum Einsatz, mit dem das Kupfer eingerieben wird. Nach einigen Minuten Einwirkzeit, wird der Ketchup einfach wieder abgespült und das Material glänzt dank des enthaltenen Essigs wieder richtig schön.

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Mit diesen einfachen Tricks entfernen Sie Sticker kinderleicht von Gegenständen

Mit diesen einfachen Tricks entfernen Sie Sticker kinderleicht von Gegenständen

Aufkleber können mitunter ein echtes Ärgernis sein. Das gilt sowohl für Preisschilder, die auf unterschiedlichen Waren abgebracht wurden, oder auch für Sticker, die die Kinder im Kinderzimmer oder gar in weiteren Wohnräumen auf Türen oder Fenstern ohne die Erlaubnis der Eltern angebracht haben.

Zum Lösen werden in der Regel lange Fingernägel und viel Geduld vorausgesetzt. Denn es gibt Aufkleber, bei denen wird das erneute Ablösen zu einer echten Qual. Das muss aber nicht unbedingt sein. Denn es gibt unterschiedliche Lösungsansätze, die beim Sticker- und Aufkleber-Entfernen helfen können.

Unterschiedliche Klebematerialien erfordern unterschiedliche Hilfsmittel

Ob oder wie fest ein Sticker oder Aufkleber auf dem Untergrund haftet, ist auf die Verarbeitung des Klebematerials zurückzuführen. Demnach gibt es zum Beispiel Sticker, die sich nur mit größer Mühe und inklusive Rückständen entfernen lassen, während andere kinderleicht abgezogen werden können.

Der Grund ist die Zusammensetzung des Klebematerials. Insbesondere minderwertige Kleber sind daher kaum rückstandslos wieder von der Oberfläche zu entfernen. Hier ist man somit auf Hilfsmittel angewiesen, um dieses Vorhaben zu vereinfachen.

Dabei gibt es unterschiedliche Hausmittel die ihren Zweck erfüllen können, Sie aber nicht zwangsläufig zum Ziel bringen müssen. Das gilt zum Beispiel für Margarine, die ausschließlich für fettlöslichen Kleber geeignet ist. Bei einem Schmelzstoff Kleber hingegen zeigt das Fett keine Wirkung. 

Föhn und Nagelackentferner als Geheimwaffe

Bewährt hat sich beim Ablösen von Stickern insbesondere der Föhn. Durch die Hitze löst sich der Kleber von der Oberfläche und der Sticker lässt sich in den meisten Fällen problemlos entfernen. Auch Wandtattoos kann man auf diese Art schnell und rückstandslos von sämtlichen Untergründen abziehen.

Der Einsatz des Föhns macht aber nur dann Sinn, wenn der Sticker auf einen Klebestoff aus Schmelzstoff setzt. Der löst sich durch die Hitze auf und lässt sich abziehen.

Auch ein Griff in den Beauty-Schrank kann sich rentieren. Zumindest wenn Sie hier acetonhaltigen Nagellackentferner aufbewahren. Der gilt als weiteres Hilfsmittel, um Aufkleber leichter lösen zu können. Dennoch ist Vorsicht geboten. Nicht nur aufgrund der Inhaltsstoffe. Durch den Nagelack kann es nämlich durchaus passieren, dass die Oberfläche des Untergrunds angegriffen wird und sich unschöne Flecken oder sogar Beschädigungen bilden. Das kann ebenso der Fall sein, wenn Sie Fett wie Margarine oder Sonnenblumenöl als Lösungsmittel für Aufkleber nutzen wollen. Bei fettlöslichen Klebestoffen macht das durchaus Sinn, aber nicht jeder Untergrund freut sich über die Behandlung mit Speisefett.

Spezielle Sprays zur Sticker-Entfernung

Wer sich absichern will und sich eine besonders komfortable Lösung für das Sticker-Problem wünscht, der kann zusätzlich auf spezielle Sprays aus dem Baumarkt zurückgreifen, die zum Entfernen von Aufklebern und Klebstoffresten auf nahezu allen Untergründen vorgesehen sind.

Zwar sind diese Sprays mit rund 5 Euro oder mehr etwas teurer als Margarine oder Nagellackentferner, die Ablösung geht hier aber besonders schonend vonstatten, ohne dass Sie Bedenken bezüglich der Oberfläche von Möbeln oder Türen haben müssen.

Fazit

Es gibt durchaus einfache Hausmittel, die sich zur Sticker-Entfernung anbieten. Zunächst sollten Sie einen Versuch mit dem Föhn waagen, da sich die meisten Kleber durch Hitze rückstandslos ablösen lassen. Wenn das nicht weiterhilft, können auch noch fetthaltige Hilfsmittel wie Butter, Margarine oder Öl ins Auge gefasst werden. Auch Nagelackentferner bringen einen mitunter zum Ziel.

Dabei besteht allerdings die Gefahr, dass diese Hausmittel womöglich die Oberfläche des Klebeuntergrunds angreifen könnten, weshalb Sie diese nur mit Bedacht einsetzen sollten.

Abhilfe schaffen in jedem Fall spezielle Sprays aus dem Baumarkt, die den Kleber an seine Grenzen bringen. 

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Nie wieder Rauchgeruch! 5 Tipps gegen kalten Rauch in der Wohnung

Rauchgeruch in der Wohnung: Für Nichtraucher ist es ein wahrer Albtraum und selbst viele Raucher stören sich an dem penetranten Nikotingeruch, der nach dem Genuss des ein oder anderen Glimmstängels in der Luft verbleibt oder sich sogar hartnäckig in Polstermöbeln oder Textilien festsetzt. Ein Grund, mit dem Rauchen aufzuhören? Nicht unbedingt, denn es gibt durchaus Möglichkeiten, den Zigarettengeruch aus der Wohnung zu vertreiben oder zumindest soweit wie möglich zu reduzieren.

Was hilft gegen Rauchgeruch?

Der Geruch nach kaltem Zigarettenrauch entwickelt sich überall dort, wo geraucht wird. Egal, ob im Auto oder in der Wohnung – niemand kann sich mit dem unangenehmen Gestank wirklich anfreunden. Doch nur wenige Raucher sind in der Lage, dem Tabakkonsum komplett abzuschwören, um sich und Familie und Freunden diesen unangenehmen Nebeneffekt zu ersparen. Aber bereits etwas Umdenken oder auch kleine Hilfsmittel können Abhilfe im Kampf gegen den Tabakgeruch schaffen und sind oft nur mit wenig Mühe verbunden.

  • Nur in einen Zimmer rauchen

Raucher, die auch in den eigenen vier Wänden nicht auf die Zigarette verzichten können oder wollen, sollten ihrem „Laster“ wenn möglich nur einem Raum nachgehen. Dadurch bekommt der Tabakgeruch in den anderen Zimmern erst gar keine Chance und kann sich nicht weiter ausbreiten. Im Idealfall nutzt man einen vorhandenen Balkon, ist das nicht möglich, bietet sich zum Beispiel das Arbeitszimmer oder auch das Bad an. Oft nutzen viele auch die Küche als „Raucherbereich“. Im Schlafzimmer und natürlich Kinderzimmer und Spielbereich hingegen sollte man grundsätzlich auf den Glimmstängel verzichten.

  • Rauchen und Lüften

In dem Zimmer, in dem geraucht wird, muss grundsätzlich immer das Fenster geöffnet werden, während man raucht. Ist die Zigarettenpause vorbei, so lässt man das Fenster noch für einige weitere Minuten offenstehen, damit der Rauch vollständig abziehen kann. Dennoch ist es wichtig, den Raum nicht komplett auskühlen zu lassen. Das gilt besonders für die kalte Winterzeit. Denn in kalten Räumen wird der kalte Rauch noch stärker wahrgenommen als bei wärmeren Temperaturen.

  • Voller Aschenbecher sorgt für unangenehmen Geruch

Der Aschenbecher ist mit einer der Hauptgründe, warum sich der kalte Rauch in der Wohnung ausbreiten kann. Besonders, wenn der nicht oft genug entleert gilt. Generell gilt, den Ascher nach jedem Gebrauch und nach Abkühlen der Asche und Zigarette zu entleeren. Nicht im Mülleimer in der Wohnung, sondern direkt in der Mülltonne vor der Haustür. So bekommt der Zigarettengeruch erst gar keine Chance. Zudem sind geschlossene Aschenbecher empfehlenswert, die auch als Sturmaschenbecher bekannt sind.

  • Hausmittel und Raumsprays gegen Rauchgeruch

Um den Tabakgeruch weiterhin eingrenzen zu können, schaffen Hausmittel Abhilfe. Darunter fallen zum Beispiel Lebensmittel oder Zutaten wie Essig und Zitronenschalen. Eine Schale mit Essig oder mit Zitronenschalen sorgt für einen frischen Geruch im Raucherzimmer. Auch Duftkerzen oder erhältliche Duftöle sind eine gute Möglichkeit, um Restgerüche zu bekämpfen und zu überdecken. Im Einzelhandel werden mittlerweile sogar spezielle Anti-Tabak-Kerzen oder Tabak-Raumsprays angeboten, die für jeden Raucher eine Anschaffung Wert sind.

  • Häufiges Putzen gegen Rauchgerüche

Raucher kommen um eine häufige Reinigung des Raucherbereichs in der Wohnung nicht herum. Besonders in Polstermöbeln, Teppichen und Holzmöbeln beißt sich der Nikotingeruch nämlich gerne fest. Das gilt auch für Vorhänge, Kissen und Decken. Diese müssen regelmäßig in der Waschmaschine gewaschen werden, um der Geruchsentwicklung keine Chance zu geben. Holzflächen sind ebenfalls häufig abzuwischen, damit sich der Tabakgeruch hier nicht festsetzt. Ein Einreiben mit Rosenwasser oder Essig schafft Abhilfe, damit der Holztisch oder Holzstuhl den Tabakgeruch nicht allzu schnell wieder aufnimmt. Bei Polstern und Möbel, die sich nicht in der Waschmaschine reinigen lassen, sorgen Textilsprays für „Frische“.

Fazit

Wer kalten Rauch in der Wohnung eingrenzen will, muss den Wohnbereich möglichst häufig reinigen. Auch Hausmittel oder spezielle Sprays oder Duftöle und Kerzen sind gut geeignet, um für Frische in der Raucherwohnung zu sorgen und Gerüche zu überdecken. Generell kann aber sicherlich gesagt werden, dass sich nur durch Rauchen auf dem Balkon oder vor der Tür der unangenehme Nikotingeruch wirklich eingrenzen und vollständig entfernen lässt. 

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Putzen ohne Chemie – so einfach geht's

Putzen ganz ohne spezielle Reinigungsmittel? Macht das wirklich Sinn? Tatsächlich entdecken immer mehr Verbraucher die Vorzüge natürlicher Reinigungsmittel. Hierbei handelt es sich um Hausmittel, die oftmals in erster Linie in der Küche Verwendung finden, sich aber grundsätzlich flexibel überall im Haushalt einsetzen lassen. Unter anderem auch, um für eine effektive Reinigung zu sorgen, die so eigentlich nur mit chemischen Reinigungsmitteln möglich ist.

Putzen mit Hausmitteln – Echte Alternative zu konventionellen Reinigungsmitteln

Das Angebot an Allzweckreinigern oder Putzmittel ist im Einzelhandel groß. Oft verliert man dabei fast den Überblick angesichts der zahlreichen Alternativen, die in der Regel auf einen bestimmten Einsatzbereich abgestimmt sind. Ob zur Reinigung der Fliesen, der Toilette, Fenster oder Küchenoberfläche – für jede Schmutzart gibt es die richtige Lösung.

Aber auch klassische Hausmittel bieten sich durchaus an, um im Haushalt als Reinigungsmittel Verwendung zu finden. Das spart einem mitunter viel Geld ein und man erzielt eine identische Wirkung wie mit den speziellen Produkten.

Perfekte Reinigungsergebnisse mit Hausmitteln

Im Haushalt lassen sich unzählige Alternativen zu chemischen Reinigern finden. Ganz ohne bedenkliche Inhaltsstoffe schaffen es diese natürlichen Reiniger für strahlenden Glanz zu sorgen. Aber um welche Hausmittel handelt es sich hier eigentlich?

  • Essig

Essig kommt in der Küche zum Einsatz. Dass sich aus der Zutat für Salat Dressings und mehr aber auch Reinigungsmittel herstellen lassen, dürfte viele überraschen. Gemischt mit Wasser oder auch mit Kernseife sowie Natron kann Essig als effektiver Allzweckreiniger für nahezu alle Oberflächen verwendet werden. Lediglich bei Marmor oder Naturstein sollte man vom Essig-Einsatz Abstand nehmen.

Weiterhin ist Essig ideal zum Beispiel zum Entkalken von Kaffemaschinen oder Wasserkochern geeignet und hilft sogar dabei, Kalk aus Waschmaschinen zu entfernen. Dafür wird einfach ein halber Liter Essig in das Waschmittelfach gegeben und ein Waschgang bei 30 bis 40 Grad gestartet.

Generell ist Essig äußerst effektiv, um überall im Haus Kalkablagerungen zu entfernen. Auch Duschköpfe oder Wasserhähne lassen sich somit mit dem Hausmittel behandeln.

  • Natron

Natron kommt häufig beim Backen zum Einsatz, lässt sich aber auch effektiv als Reiniger nutzen. Zum Beispiel, um Teppiche oder Polstermöbel von Flecken oder Gerüchen zu entfernen. Dafür gibt man das Natron auf die Oberfläche und lässt das feinkörnige Pulver über Nacht einwirken. Anschließend wird das Natron einfach wieder abgesaugt und darf sich über eine geruchsfreie Couch freuen.

Zudem besteht die Möglichkeit, aus einem Natron-Kernseife-Zitronen Gemisch einen effektiven Allzweckreiniger für Küche oder Bad anzufertigen, der einer chemischen Alternative in nichts nachsteht.

Weiterhin dient Natron als Alternative zu Backofenreinigern und sogar klassischen Abflussreinigern. Hier gibt man einen Löffel Natron in den Abfluss und gießt einfach eine Tasse Essig hinterher. Der natürliche Reiniger sollte über Nacht einwirken und anschließend wird mit ausreichend Waser nachgespült werden.

  • Zitronensäure

Zitronensäure ist ebenso wie Essig gut geeignet, um als natürlicher Entkalker zu fungieren. Die Säure ist im Handel als Pulver oder Flüssigkeit erhältlich und findet Verwendung, um Wasserkocher, Eierkocher, Kaffeemaschinen oder weitere Küchen- und Haushaltsgeräte zu Entkalken. Auch um Kalkablagerungen von Wasserhähnen oder Duschköpfen zu entfernen ist die Zitronensäure gut geeignet.

  • Soda

Soda ist ein weiteres Hausmittel, das bereits seit vielen Jahren in Haushalten als natürlicher Reiniger genutzt wird. Zum Beispiel, um Flecken aus Kleidung zu entfernen oder um verstopfte Abflüsse zu befreien. Hier geht man ähnlich vor wie beim Natron und wendet das Soda zusammen mit Essig an.

Soda wird aber auch genutzt, um Eingebranntes aus Töpfen und Pfannen zu entfernen. Dafür wird Wasser mit einem Esslöffel Soda in den Topf gegeben und kurz aufgekocht. Anschließend lassen sich die Verschmutzungen leicht und ohne Schrubben entfernen.

Fazit

Es müssen nicht immer chemische Reiniger sein. Auch wenn diese ihren vorgesehenen Zweck erfüllen, kann man auch durchaus mit natürlichen Hausmitteln für Sauberkeit im ganzen Haus sorgen. Die kosten vergleichsweise wenig und verzichten auf bedenkliche Inhaltsstoffe, was besonders den Familienhaushalt freuen dürfte.  

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