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Lange frisch – So bewahren Sie Lebensmittel lange auf

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Lange frisch – So bewahren Sie Lebensmittel lange auf

Bekanntermaßen ist die Haltbarkeit vieler Lebensmittel begrenzt. Oft müssen Gemüse und Obst sowie Fleisch innerhalb weniger Tage verzehrt werden, was die langfristige Aufbewahrung im Kühlschrank oder Vorratsschrank erschwert.

Es gibt allerdings dennoch einige Möglichkeiten, solche Lebensmittel noch länger zu lagern, als es das Haltbarkeitsdatum laut Hersteller ermöglicht.

Kühlschrank als beste Aufbewahrungsmöglichkeit

Die Haltbarkeit der meisten Lebensmittel lässt sich mithilfe des Kühlschranks verlängern, wobei viele frische Speisen wie zum Beispiel Fleisch, Milchprodukte oder Fisch grundsätzlich kühl gelagert werden sollten.

Wichtig ist dabei aber auch, dass die unterschiedlichen Bereiche des Kühlschranks sinnvoll genutzt werden. Viele Kühlschrank Modelle verfügen daher über sogenannte Null Grad Fächer, die dazu prädestiniert sind, um frisches Gemüse wie Salat, Tomaten, Gurken oder Paprika zu verstauen. Die unterste Ablagefläche der Kühlung bietet sich zudem gut für frisches Fleisch an, da hier ebenfalls recht niedrige Temperaturen herrschen.

Generell gilt, dass die niedrigsten Temperaturen im Kühlschrank im unteren Bereich der Innenaufteilung zu finden sind, während in den Türfächern oder im Bereich der oberen Ablageplatte höhere Temperaturen erzielt werden. Dieser Bereich bietet sich daher gut für Milchprodukte oder auch Eier an.

Um die Haltbarkeit von Obst und Gemüse im Kühlschrank zusätzlich zu verlängern, schaffen spezielle Frischhalteboxen Abhilfe. Dadurch werden die Lebensmittel in einer separaten, luftdichten Umgebung aufbewahrt und bleiben noch länger frisch als im konventionellen Null Grad Fach.

Einfrieren und Einvakuumieren

Wenn Lebensmittel wie beispielsweise Hackfleisch oder auch Brot nur über eine begrenzte Haltbarkeit verfügen, so bietet es sich an, diese im Gefrierfach zu lagern, um diese über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verzehren zu können. Ob Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst oder viele weitere Speisen – fast alles lässt sich durch das Einfrieren noch länger haltbar machen.

Wichtig ist hier allerdings die richtige Verpackung, um die Lebensmittel vor Gefrierbrand zu schützen. Dafür bieten sich handelsübliche Gefriertüten ebenso an wie beispielsweise Vakuumierbeutel.

Im Gegensatz zu Gefriertüten werden Vakuumierbeutel mit einem speziellen Vakuumiergerät verschlossen, um den Inhalt luftdicht aufbewahren zu können. Solche Geräte sind mitunter bereits für unter 100 Euro erhältlich und erleichtern die Aufbewahrung von Lebensmitteln im Haushalt enorm.

Übrigens auch ganz ohne Einfrieren. Denn vakuumierte frische Lebensmittel wie Gemüse wird selbst im Kühlfach auf diese Art um bis zu 20 Tage haltbar gemacht.

Frisches Obst und Gemüse durch Einkochen länger genießen

Insbesondere Gartenbesitzer kennen das Problem, dass im Sommer und Herbst zahlreiche Früchte oder auch Gemüsesorten erntereif werden. Aber wohin mit den vielen Äpfeln, Rhabarber oder Himbeeren?

Einkochen lautet hier die Devise, da Sie auf diese Art die Ernte aus eigenem Anbau noch länger genießen können. Geht man hier korrekt vor, so ist eine Aufbewahrung von rund einem Jahr möglich. Und das ganz ohne Konservierungsstoffe.

Dafür benötigt man spezielle Einmachgläser, die ausgekocht, mit den Lebensmitteln befüllt werden und anschließend unter Luftverschluss abkühlen. Auf diese Art entsteht ein Vakuum, das die Haltbarkeit – ähnlich wie auch bei den Vakuumierbeuteln – deutlich verlängert.

Lebensmittel richtig lagern und Haltbarkeit beachten

Viele Zutaten und insbesondere frische Speisen fühlen sich in kühler Lagerung wohl. Es gibt aber auch durchaus Lebensmittel, die Sie vorzugsweise dunkel lagern sollten. Dazu zählen zum Beispiel Kartoffeln oder Zwiebeln. Aber auch Müsli, Pasta oder Brot fühlen sich mitunter wohler, wenn man sie an einem dunklen, trockenen Ort unterbringt.

Achten Sie einfach darauf, welche Lagerung der Hersteller empfiehlt und Sie profitieren bis zum Mindesthaltbarkeit von den Lebensmitteln.

Das heißt aber nicht, dass alles, was dieses Datum überschritten hat, sofort entsorgt werden muss. Besonders Milchprodukte sind oft viel länger haltbar, als der Hersteller angibt.

Schimmelbildung oder auch unangenehme Gerüche sind aber ein deutliches Zeichen dafür, dass es an der Zeit ist, die Lebensmittel zu entsorgen.

Fazit

Es gibt somit unterschiedliche Möglichkeiten, um Lebensmittel möglichst lange zu lagern und verzehren zu können. Insbesondere das Vakuumieren findet im Haushalt immer mehr Anklang.

Grundsätzlich wichtig ist es allerdings, die Lebensmittel immer so zu lagern, wie es der Hersteller empfiehlt.

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7 Hygiene Fauxpas im Bad, die Sie lieber meiden sollten

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7 Hygiene Fauxpas im Bad, die Sie lieber meiden sollten

Das Badezimmer ist in den heimischen vier Wänden der Bereich, der für Wellness und Körperhygiene genutzt wird. Aber auch die Toilette lässt sich hier finden, die jedem Familienmitglied offen steht. Das sorgt automatisch dafür, dass man im Badbereich mehr auf die Hygiene achten muss als in vielen anderen Wohnräumen.

Dabei erlaubt sich der ein oder andere peinliche Fauxpas, die mitunter sogar ernste Konsequenzen haben können. Denn das Fehlverhalten trägt dazu bei, dass für Unsauberkeit im Bad gesorgt wird und sich Bakterien munter überall verbreiten können.

Hygiene Fehler im Bad – Diese Regeln sollten Sie beachten

  • Hände waschen nicht vergessen

Diese Grundregel lernt man bereits als Kleinkind. Nach dem Toilettengang steht Händewaschen an erster Stelle. Andernfalls werden Bakterien, die zum Beispiel über die Betätigung der Toilettenspülung an die Hände gelangen, überall verteilt. Zur Reinigung der Hände reicht einfache Seife - ob flüssig oder in fester Form - aus. Auch spezielle Seifen, die Bakterien gezielt abtöten sind mittlerweile erhältlich und tragen einen wichtigen Teil zur Bad Hygiene bei.

Die steht und fällt aber mit dem Händewaschen. Tatsächlich ist es sogar so, dass sich jeder Zehnte nicht regelmäßig die Hände nach dem großen oder kleinen Geschäft säubert. Eigentlich unverständlich, zumal diese mangelnde Hygiene der Grund dafür ist, warum sich Fäkalbakterien – sowohl in der eigenen Wohnung als auch öffentlichen Orten - überall finden lassen.

  • Smartphone als Siedlungsgebiet für zahlreiche Bakterien

Ohne das Smartphone geht heute nichts mehr. Offensichtlich halten es viele nicht einmal mehr im Bad ohne das Telefon aus. Hier wird munter im Internet gesurft, während man den Toilettengang erledigt oder in der Wanne liegt. Das sich dabei zahlreiche Bakterien auf der Oberfläche des Handys absetzen, bedenken viele nicht. Schließlich wäscht man sich nach dem Toilettengang nur die Hände. Das Smartphone hingegen wird nicht gereinigt und kann daher als wahre „Keimschleuder“ betrachtet werden.

  • Lesen auf der Toilette – Besser nicht

Wer kein Smartphone mit auf die Toilette nimmt, nutzt Zeitungen oder Bücher als klassische Alternative. Die Gründe, die dagegen sprechen sind aber identisch. Auch auf der Oberfläche von Büchern oder Zeitungen breiten sich Fäkalbakterien nämlich leicht und schnell aus. Wer das Buch dann nach der Toilettensitzung direkt wieder im Buchregal abstellt, begünstigt die Verbreitung der Bakterien in weiteren Wohnbereichen.

  • Im Stehen pinkeln – Muss nicht sein

Echte Männer pinkeln im Stehen – dieses Vorrecht nutzen viele männliche Vertreter der Gattung Mensch bis heute als Erklärung für verschmutzte Badezimmerböden. Dass das Ganze ungemein unhygienisch ist, daran denken die wenigsten. Insbesondere zu Hause sollte „Mann“ sich daher vom Stehpinkeln verabschieden – auch im Sinne der Bad Hygiene.

  • Badutensilien regelmäßig reinigen

Badezimmerutensilien wie Handtücher oder Schwämme sind die Brutstelle für Bakterien unterschiedlichster Art. Das feuchte Milieu begünstigt deren rasche Vermehrung und trägt dazu bei, dass beispielsweise Hautunreinheiten oder sogar Krankheiten begünstigt werden können. Daher gilt, Waschlappen und Schwämme am besten täglich wechseln. Das Handtuch mindestens alle drei Tage. Frauen müssen hier außerdem die Reinigung der Beauty-Tools beachten. Denn auch Make-up Pinsel oder Schwämme sind Brutstelle für zahlreiche Keime.

  • Zahnbürste unbedingt regelmäßig auswechseln

Auch Zahnbürsten haben keine unbegrenzte Haltbarkeit. Dennoch gilt es, die Bürsten nicht nur dann zu wechseln, wenn die Borsten abgenutzt sind. Mindestens alle drei Monate sollte die Zahnbürste aus hygienischen Gründen gewechselt werden. Nur so lässt sich die Vermehrung von Bakterien auf der Bürste verhindert, die übrigens Zahnkrankheiten oder Karies begünstigen können. Wer eine elektrische Zahnbürste nutzt, muss ebenfalls den Aufsatz alle drei Monate austauschen.

  • Feuchtigkeit begünstigt Baktrienansammlung und Schimmel

Durch die tägliche Dusche oder das Bad, sammelt sich im Badezimmer eine Menge Feuchtigkeit an. Feuchtigkeit wiederum, begünstigt die Vermehrung von Bakterien und trägt dazu bei, dass sich das Badezimmer in eine wahre Brutstätte für Keime verwandelt. Daher gilt – regelmäßiges Lüften ist Pflicht. Insbesondere, wenn man gerne heiß duscht oder womöglich sogar nasse Wäsche im Badbereich aufhängt. So beugt man Schimmel vor und sorgt für grundsätzliche saubere Verhältnisse im Bad.

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10 Haushaltstipps, von denen Sie garantiert noch nie etwas gehört haben

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10 Haushaltstipps, von denen Sie garantiert noch nie etwas gehört haben

Insbesondere Sparfüchse sind immer wieder auf der Suche nach Möglichkeiten, um natürliche und vor allem günstige Alternativen im Alltag zum Putzen oder für weitere Zwecke zu nutzen.

Letztendlich zeigt sich, dass es nicht immer das kostspielige Reinigungsmittel aus der Drogerie sein muss. Zudem lassen sich einfache Hausmittel auch für viele weitere Arbeiten im Alltag sinnvoll nutzen.

10 außergewöhnliche Haushaltstipps für Ihren Alltag

  • Tipp 1: Cola als Allzweckreiniger

Wer hätte gedacht, dass die zuckersüße Kult-Brause nicht nur super lecker schmeckt, sondern sich zusätzlich auch noch sinnvoll als Hausmittel nutzen lässt? Ob als Entkalker, als Hilfsmittel gegen eingebrannte Kochtöpfe oder im Kampf gegen verstopfte Abflüsse oder schmutzige Toilettenbecken – Cola ist die Allzweckwaffe gegen Schmutz und zudem deutlich günstiger als hochwertige Reiniger aus dem Fachhandel.

  • Tipp 2: Seifenreste als Waschmittel Alternative

Wäsche ohne Waschmittel waschen? Für viele undenkbar. Sollten Sie aber dennoch einmal kein Waschpulver für Handtücher oder Betwäsche zur Hand haben, so reicht auch durchaus etwas in Wasser aufgelöste Seife aus. Diese Methode lässt sich gut für Seifenreste verwenden, die man sonst entsorgen würde. Einfach die Seife in ein Glas mit heißem Wasser geben und auflösen lasen. Danach ist das Seifenwasser einsatzbereit.

  • Tipp 3: Zeitung für glänzende Armaturen

Armaturen im Badezimmer zum Glänzen zu bringen, ist oft nur mit speziellen Reinigungsmitteln möglich. Das stimmt so nicht ganz, denn auch angefeuchtete alte Zeitungen erfüllen hierfür ihren Zweck und können zum Polieren genutzt werden. Ganz ohne zusätzlichen Reiniger.

  • Tipp 4: Eierschalen gegen graue Wäsche

Dass Backpulver Abhilfe bei weißer Wäsche mit Grauschleier schaffen kann, ist vielen bereits bekannt. Eher abenteuerlich hingegen klingt es, Eierschalen zur Wäsche zu geben, die einen identischen Effekt erzielen. Die Eierschalen müssen dafür natürlich in einem gut verschlossenen Beutel in die Wäschetrommel gegeben werden.

  • Tipp 5: Haselnuss hilft bei Möbel-Kratzern

Kratzer auf der Oberfläche von Möbeln sind ärgerlich und unansehnlich, lassen sich aber mit einem einfachen Trick wieder ausgleichen. Hierfür benötigen Sie eine einfache halbierte Haselnuss, mit der der Untergrund poliert wird. Das reduziert den Kratzer oder lässt ihn vollständig verschwinden.

  • Tipp 6: Essigbad für alte Filzstifte

Filzstifte lassen sich bei den Kindern in jeder Federmappe finden. Die bunten Stifte haben aber auch leider eine begrenzte Haltbarkeit, weshalb man regelmäßig neue kaufen muss. Besonders bei begeisterten kleinen Malern kann das ordentlich ins Geld gehen. Wollen Sie Kosten sparen, so können Sie den Filzstiften einfach hin und wieder ein Essigbad gönnen. Dadurch gewinnt die Farbe wieder an Intensität und die alten Stifte lassen sich erneut nutzen. Das freut Geldbörse und Umwelt.

  • Tipp 7: Tortenboden mit Zahnseide schneiden

Wenn der Geburtstagskuchen angeschnitten werden soll und kein geeignetes Messer zur Hand ist, kann Zahnseide Abhilfe schaffen. Eigentlich soll die für saubere Zähne sorgen, erfüllt in dem Fall aber auch als provisorisches Messer oder Schneidinstrument ihren Zweck. Übrigens nicht nur bei Kuchen.

  • Tipp 8: Äpfel für die kreative Bastelstunde

Wer einen eigenen Apfelbaum im Garten hat, der kann die süßen Früchte nicht nur zum Verspeisen nutzen. Der Apfel ist nämlich zudem ein toller Stempelersatz, wenn er einfach einmal in der Mitte durchgeschnitten wird. Besonders für herbstliche Dekorationen bietet sich das Apfel-Design gut an. Dafür muss die Apfelhälfte einfach mit Farbe bemalt werden und es kann gestempelt werden.

  • Tipp 9: Apfelessig gegen Schrankgerüche und Falten in der Wäsche

Apfelessig kann ideal genutzt werden, um zum Beispiel hartnäckige Falten oder Gerüche aus der Kleidung zu entfernen. Dafür wird einfach ein Topf mit einem gleichen Anteil an Wasser und Apfelessig auf dem Herd zum Kochen gebracht und das Hemd oder Shirt darüber aufgehangen. Die Falten verschwinden praktisch von allein und Schrankgerüche gehören der Vergangenheit an.

  • Tipp 10: Tomatenketchup für glänzende Kupfertöpfe

Kupfertöpfe sind in der Küche funktional, das Material verliert mit der Zeit aber an Ansehnlichkeit. Hier kommt dann klassischer Ketchup zum Einsatz, mit dem das Kupfer eingerieben wird. Nach einigen Minuten Einwirkzeit, wird der Ketchup einfach wieder abgespült und das Material glänzt dank des enthaltenen Essigs wieder richtig schön.

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Mit diesen einfachen Tricks entfernen Sie Sticker kinderleicht von Gegenständen

Mit diesen einfachen Tricks entfernen Sie Sticker kinderleicht von Gegenständen

Aufkleber können mitunter ein echtes Ärgernis sein. Das gilt sowohl für Preisschilder, die auf unterschiedlichen Waren abgebracht wurden, oder auch für Sticker, die die Kinder im Kinderzimmer oder gar in weiteren Wohnräumen auf Türen oder Fenstern ohne die Erlaubnis der Eltern angebracht haben.

Zum Lösen werden in der Regel lange Fingernägel und viel Geduld vorausgesetzt. Denn es gibt Aufkleber, bei denen wird das erneute Ablösen zu einer echten Qual. Das muss aber nicht unbedingt sein. Denn es gibt unterschiedliche Lösungsansätze, die beim Sticker- und Aufkleber-Entfernen helfen können.

Unterschiedliche Klebematerialien erfordern unterschiedliche Hilfsmittel

Ob oder wie fest ein Sticker oder Aufkleber auf dem Untergrund haftet, ist auf die Verarbeitung des Klebematerials zurückzuführen. Demnach gibt es zum Beispiel Sticker, die sich nur mit größer Mühe und inklusive Rückständen entfernen lassen, während andere kinderleicht abgezogen werden können.

Der Grund ist die Zusammensetzung des Klebematerials. Insbesondere minderwertige Kleber sind daher kaum rückstandslos wieder von der Oberfläche zu entfernen. Hier ist man somit auf Hilfsmittel angewiesen, um dieses Vorhaben zu vereinfachen.

Dabei gibt es unterschiedliche Hausmittel die ihren Zweck erfüllen können, Sie aber nicht zwangsläufig zum Ziel bringen müssen. Das gilt zum Beispiel für Margarine, die ausschließlich für fettlöslichen Kleber geeignet ist. Bei einem Schmelzstoff Kleber hingegen zeigt das Fett keine Wirkung. 

Föhn und Nagelackentferner als Geheimwaffe

Bewährt hat sich beim Ablösen von Stickern insbesondere der Föhn. Durch die Hitze löst sich der Kleber von der Oberfläche und der Sticker lässt sich in den meisten Fällen problemlos entfernen. Auch Wandtattoos kann man auf diese Art schnell und rückstandslos von sämtlichen Untergründen abziehen.

Der Einsatz des Föhns macht aber nur dann Sinn, wenn der Sticker auf einen Klebestoff aus Schmelzstoff setzt. Der löst sich durch die Hitze auf und lässt sich abziehen.

Auch ein Griff in den Beauty-Schrank kann sich rentieren. Zumindest wenn Sie hier acetonhaltigen Nagellackentferner aufbewahren. Der gilt als weiteres Hilfsmittel, um Aufkleber leichter lösen zu können. Dennoch ist Vorsicht geboten. Nicht nur aufgrund der Inhaltsstoffe. Durch den Nagelack kann es nämlich durchaus passieren, dass die Oberfläche des Untergrunds angegriffen wird und sich unschöne Flecken oder sogar Beschädigungen bilden. Das kann ebenso der Fall sein, wenn Sie Fett wie Margarine oder Sonnenblumenöl als Lösungsmittel für Aufkleber nutzen wollen. Bei fettlöslichen Klebestoffen macht das durchaus Sinn, aber nicht jeder Untergrund freut sich über die Behandlung mit Speisefett.

Spezielle Sprays zur Sticker-Entfernung

Wer sich absichern will und sich eine besonders komfortable Lösung für das Sticker-Problem wünscht, der kann zusätzlich auf spezielle Sprays aus dem Baumarkt zurückgreifen, die zum Entfernen von Aufklebern und Klebstoffresten auf nahezu allen Untergründen vorgesehen sind.

Zwar sind diese Sprays mit rund 5 Euro oder mehr etwas teurer als Margarine oder Nagellackentferner, die Ablösung geht hier aber besonders schonend vonstatten, ohne dass Sie Bedenken bezüglich der Oberfläche von Möbeln oder Türen haben müssen.

Fazit

Es gibt durchaus einfache Hausmittel, die sich zur Sticker-Entfernung anbieten. Zunächst sollten Sie einen Versuch mit dem Föhn waagen, da sich die meisten Kleber durch Hitze rückstandslos ablösen lassen. Wenn das nicht weiterhilft, können auch noch fetthaltige Hilfsmittel wie Butter, Margarine oder Öl ins Auge gefasst werden. Auch Nagelackentferner bringen einen mitunter zum Ziel.

Dabei besteht allerdings die Gefahr, dass diese Hausmittel womöglich die Oberfläche des Klebeuntergrunds angreifen könnten, weshalb Sie diese nur mit Bedacht einsetzen sollten.

Abhilfe schaffen in jedem Fall spezielle Sprays aus dem Baumarkt, die den Kleber an seine Grenzen bringen. 

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Nie wieder Rauchgeruch! 5 Tipps gegen kalten Rauch in der Wohnung

Rauchgeruch in der Wohnung: Für Nichtraucher ist es ein wahrer Albtraum und selbst viele Raucher stören sich an dem penetranten Nikotingeruch, der nach dem Genuss des ein oder anderen Glimmstängels in der Luft verbleibt oder sich sogar hartnäckig in Polstermöbeln oder Textilien festsetzt. Ein Grund, mit dem Rauchen aufzuhören? Nicht unbedingt, denn es gibt durchaus Möglichkeiten, den Zigarettengeruch aus der Wohnung zu vertreiben oder zumindest soweit wie möglich zu reduzieren.

Was hilft gegen Rauchgeruch?

Der Geruch nach kaltem Zigarettenrauch entwickelt sich überall dort, wo geraucht wird. Egal, ob im Auto oder in der Wohnung – niemand kann sich mit dem unangenehmen Gestank wirklich anfreunden. Doch nur wenige Raucher sind in der Lage, dem Tabakkonsum komplett abzuschwören, um sich und Familie und Freunden diesen unangenehmen Nebeneffekt zu ersparen. Aber bereits etwas Umdenken oder auch kleine Hilfsmittel können Abhilfe im Kampf gegen den Tabakgeruch schaffen und sind oft nur mit wenig Mühe verbunden.

  • Nur in einen Zimmer rauchen

Raucher, die auch in den eigenen vier Wänden nicht auf die Zigarette verzichten können oder wollen, sollten ihrem „Laster“ wenn möglich nur einem Raum nachgehen. Dadurch bekommt der Tabakgeruch in den anderen Zimmern erst gar keine Chance und kann sich nicht weiter ausbreiten. Im Idealfall nutzt man einen vorhandenen Balkon, ist das nicht möglich, bietet sich zum Beispiel das Arbeitszimmer oder auch das Bad an. Oft nutzen viele auch die Küche als „Raucherbereich“. Im Schlafzimmer und natürlich Kinderzimmer und Spielbereich hingegen sollte man grundsätzlich auf den Glimmstängel verzichten.

  • Rauchen und Lüften

In dem Zimmer, in dem geraucht wird, muss grundsätzlich immer das Fenster geöffnet werden, während man raucht. Ist die Zigarettenpause vorbei, so lässt man das Fenster noch für einige weitere Minuten offenstehen, damit der Rauch vollständig abziehen kann. Dennoch ist es wichtig, den Raum nicht komplett auskühlen zu lassen. Das gilt besonders für die kalte Winterzeit. Denn in kalten Räumen wird der kalte Rauch noch stärker wahrgenommen als bei wärmeren Temperaturen.

  • Voller Aschenbecher sorgt für unangenehmen Geruch

Der Aschenbecher ist mit einer der Hauptgründe, warum sich der kalte Rauch in der Wohnung ausbreiten kann. Besonders, wenn der nicht oft genug entleert gilt. Generell gilt, den Ascher nach jedem Gebrauch und nach Abkühlen der Asche und Zigarette zu entleeren. Nicht im Mülleimer in der Wohnung, sondern direkt in der Mülltonne vor der Haustür. So bekommt der Zigarettengeruch erst gar keine Chance. Zudem sind geschlossene Aschenbecher empfehlenswert, die auch als Sturmaschenbecher bekannt sind.

  • Hausmittel und Raumsprays gegen Rauchgeruch

Um den Tabakgeruch weiterhin eingrenzen zu können, schaffen Hausmittel Abhilfe. Darunter fallen zum Beispiel Lebensmittel oder Zutaten wie Essig und Zitronenschalen. Eine Schale mit Essig oder mit Zitronenschalen sorgt für einen frischen Geruch im Raucherzimmer. Auch Duftkerzen oder erhältliche Duftöle sind eine gute Möglichkeit, um Restgerüche zu bekämpfen und zu überdecken. Im Einzelhandel werden mittlerweile sogar spezielle Anti-Tabak-Kerzen oder Tabak-Raumsprays angeboten, die für jeden Raucher eine Anschaffung Wert sind.

  • Häufiges Putzen gegen Rauchgerüche

Raucher kommen um eine häufige Reinigung des Raucherbereichs in der Wohnung nicht herum. Besonders in Polstermöbeln, Teppichen und Holzmöbeln beißt sich der Nikotingeruch nämlich gerne fest. Das gilt auch für Vorhänge, Kissen und Decken. Diese müssen regelmäßig in der Waschmaschine gewaschen werden, um der Geruchsentwicklung keine Chance zu geben. Holzflächen sind ebenfalls häufig abzuwischen, damit sich der Tabakgeruch hier nicht festsetzt. Ein Einreiben mit Rosenwasser oder Essig schafft Abhilfe, damit der Holztisch oder Holzstuhl den Tabakgeruch nicht allzu schnell wieder aufnimmt. Bei Polstern und Möbel, die sich nicht in der Waschmaschine reinigen lassen, sorgen Textilsprays für „Frische“.

Fazit

Wer kalten Rauch in der Wohnung eingrenzen will, muss den Wohnbereich möglichst häufig reinigen. Auch Hausmittel oder spezielle Sprays oder Duftöle und Kerzen sind gut geeignet, um für Frische in der Raucherwohnung zu sorgen und Gerüche zu überdecken. Generell kann aber sicherlich gesagt werden, dass sich nur durch Rauchen auf dem Balkon oder vor der Tür der unangenehme Nikotingeruch wirklich eingrenzen und vollständig entfernen lässt. 

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Putzen ohne Chemie – so einfach geht's

Putzen ganz ohne spezielle Reinigungsmittel? Macht das wirklich Sinn? Tatsächlich entdecken immer mehr Verbraucher die Vorzüge natürlicher Reinigungsmittel. Hierbei handelt es sich um Hausmittel, die oftmals in erster Linie in der Küche Verwendung finden, sich aber grundsätzlich flexibel überall im Haushalt einsetzen lassen. Unter anderem auch, um für eine effektive Reinigung zu sorgen, die so eigentlich nur mit chemischen Reinigungsmitteln möglich ist.

Putzen mit Hausmitteln – Echte Alternative zu konventionellen Reinigungsmitteln

Das Angebot an Allzweckreinigern oder Putzmittel ist im Einzelhandel groß. Oft verliert man dabei fast den Überblick angesichts der zahlreichen Alternativen, die in der Regel auf einen bestimmten Einsatzbereich abgestimmt sind. Ob zur Reinigung der Fliesen, der Toilette, Fenster oder Küchenoberfläche – für jede Schmutzart gibt es die richtige Lösung.

Aber auch klassische Hausmittel bieten sich durchaus an, um im Haushalt als Reinigungsmittel Verwendung zu finden. Das spart einem mitunter viel Geld ein und man erzielt eine identische Wirkung wie mit den speziellen Produkten.

Perfekte Reinigungsergebnisse mit Hausmitteln

Im Haushalt lassen sich unzählige Alternativen zu chemischen Reinigern finden. Ganz ohne bedenkliche Inhaltsstoffe schaffen es diese natürlichen Reiniger für strahlenden Glanz zu sorgen. Aber um welche Hausmittel handelt es sich hier eigentlich?

  • Essig

Essig kommt in der Küche zum Einsatz. Dass sich aus der Zutat für Salat Dressings und mehr aber auch Reinigungsmittel herstellen lassen, dürfte viele überraschen. Gemischt mit Wasser oder auch mit Kernseife sowie Natron kann Essig als effektiver Allzweckreiniger für nahezu alle Oberflächen verwendet werden. Lediglich bei Marmor oder Naturstein sollte man vom Essig-Einsatz Abstand nehmen.

Weiterhin ist Essig ideal zum Beispiel zum Entkalken von Kaffemaschinen oder Wasserkochern geeignet und hilft sogar dabei, Kalk aus Waschmaschinen zu entfernen. Dafür wird einfach ein halber Liter Essig in das Waschmittelfach gegeben und ein Waschgang bei 30 bis 40 Grad gestartet.

Generell ist Essig äußerst effektiv, um überall im Haus Kalkablagerungen zu entfernen. Auch Duschköpfe oder Wasserhähne lassen sich somit mit dem Hausmittel behandeln.

  • Natron

Natron kommt häufig beim Backen zum Einsatz, lässt sich aber auch effektiv als Reiniger nutzen. Zum Beispiel, um Teppiche oder Polstermöbel von Flecken oder Gerüchen zu entfernen. Dafür gibt man das Natron auf die Oberfläche und lässt das feinkörnige Pulver über Nacht einwirken. Anschließend wird das Natron einfach wieder abgesaugt und darf sich über eine geruchsfreie Couch freuen.

Zudem besteht die Möglichkeit, aus einem Natron-Kernseife-Zitronen Gemisch einen effektiven Allzweckreiniger für Küche oder Bad anzufertigen, der einer chemischen Alternative in nichts nachsteht.

Weiterhin dient Natron als Alternative zu Backofenreinigern und sogar klassischen Abflussreinigern. Hier gibt man einen Löffel Natron in den Abfluss und gießt einfach eine Tasse Essig hinterher. Der natürliche Reiniger sollte über Nacht einwirken und anschließend wird mit ausreichend Waser nachgespült werden.

  • Zitronensäure

Zitronensäure ist ebenso wie Essig gut geeignet, um als natürlicher Entkalker zu fungieren. Die Säure ist im Handel als Pulver oder Flüssigkeit erhältlich und findet Verwendung, um Wasserkocher, Eierkocher, Kaffeemaschinen oder weitere Küchen- und Haushaltsgeräte zu Entkalken. Auch um Kalkablagerungen von Wasserhähnen oder Duschköpfen zu entfernen ist die Zitronensäure gut geeignet.

  • Soda

Soda ist ein weiteres Hausmittel, das bereits seit vielen Jahren in Haushalten als natürlicher Reiniger genutzt wird. Zum Beispiel, um Flecken aus Kleidung zu entfernen oder um verstopfte Abflüsse zu befreien. Hier geht man ähnlich vor wie beim Natron und wendet das Soda zusammen mit Essig an.

Soda wird aber auch genutzt, um Eingebranntes aus Töpfen und Pfannen zu entfernen. Dafür wird Wasser mit einem Esslöffel Soda in den Topf gegeben und kurz aufgekocht. Anschließend lassen sich die Verschmutzungen leicht und ohne Schrubben entfernen.

Fazit

Es müssen nicht immer chemische Reiniger sein. Auch wenn diese ihren vorgesehenen Zweck erfüllen, kann man auch durchaus mit natürlichen Hausmitteln für Sauberkeit im ganzen Haus sorgen. Die kosten vergleichsweise wenig und verzichten auf bedenkliche Inhaltsstoffe, was besonders den Familienhaushalt freuen dürfte.  

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Cola als Allzweckreiniger im Haushalt

Keine Frage: Cola ist eines der beliebtesten Getränke überhaupt und steht uns mittlerweile in den unterschiedlichsten Variationen zur Verfügung. Aber wer hätte gedacht, dass die süße Brause nicht nur gut schmeckt, sondern auch als Allzweckreiniger im Haushalt einen sinnvollen Dienst erfüllen kann?

Wenn andere Reiniger nicht helfen – Cola schaft Abhilfe

Cola ist eine echte Allzweckwaffe, um unterschiedliche Reinigungsarbeiten im Haushalt auch ohne kostspielige Reiniger aus der Drogerie durchführen zu können. Unter andere schafft die Limonade zum Beispiel Abhilfe bei verstopften Abflüssen oder um Kalk oder Urinstein aus der Toilette sowie Eingebranntes aus Kochtöpfen zu entfernen.

Das mag viele überraschen. Schließlich kennt man Cola in erster Linie als effektiven Durstlöscher aber nicht als Reinigungswaffe.

Zurückzuführen ist das auf die Bestandteile des Getränks. Das setzt sich aus Zucker und Farbstoff zusammen aber eben auch aus Phosphorsäure. Diese kommt unter anderem auch im Waschpulver oder bei Allzweckreinigern zum Einsatz und verfügt in hoher Konzentration über eine ätzende Wirkungsweise. Nicht so natürlich in der Cola. Hier kommt die Säure zum Einsatz, um das Getränk zu konservieren sowie den Geschmack zu beeinflussen. Dennoch ist die Phosphorsäuber aber dafür verantwortlich, dass das Getränk auch als Reinigungsmittel einen sinnvollen Dienst verrichtet.

Aber wie genau lässt sich der Durstlöscher hier einsetzen? Das wollen wir an dieser Stelle aufzeigen.

Für diese Reinigungszwecke bietet sich das Kultgetränk an:

  • Cola gegen eingebrannte Speisereste

Wer kennt das nicht – Eingebranntes aus Töpfen oder Pfannen lässt sich selbst mit größter Mühe und dem besten Spülmittel nicht immer rückstandslos entfernen. Hier kann Cola Abhilfe schaffen. Dafür wird das Getränk in den Topf oder in die Pfanne gegeben. Anschließend wird das verschmutze Kochgeschirr erneut auf dem Herd erhitzt und man lässt die Cola für einige Minuten bei schwacher Hitze köcheln. Das Eingebrannte wird auf diese Art effektiv entfernt, ohne dass man stundenlang  schrubben oder aggressive Reiniger verwenden muss.

  • Cola als Toilettenreiniger

Cola in die Toilette zu kippen ist doch eigentlich eine echte Verschwendung – aber eben auch äußerst effektiv, wenn man Urinstein und Kalk im Toilettenbecken ohne aggressive und teure Reiniger entfernen will. Man vermischt hier einfach etwas von dem Getränk mit einer Tüte Backpulver und lässt die „Mischung“ entweder für einige Stunden oder besser über Nacht ihre Wirkung entfalten. Die Schmutzpartikel werden auf diese Art entfernt und lassen sich anschließend mit der Toilettenbürste spielerisch entfernen. Bei besonders hartnäckigen Verschmutzungen kann diese Methode beliebig oft wiederholt werden.

  • Cola als Rostentferner

Rostablagerungen lassen sich überall im Haushalt oder auch im Garten finden. Sei es am Fahrrad, Spielzeuggeräten, Werkzeugen oder weiteren metallischen Oberflächen. Spezielle Mittel zur Entfernung sind dabei oft sehr kostspielig und werden nicht überall angeboten. Wer hier nach schneller Abhilfe sucht, sollte erneut zur Cola greifen. Dafür wird die Brause auf den Rostfleck gegeben und man lässt diese für einige Zeit einwirken. Mit einer Bürste lässt sich der Rost anschließend leicht abschaben.

  • Cola als Entkalker

Elektrogeräte wie der Wasserkocher müssen in der Küche regelmäßig entkalkt werden. Dafür sind im Einzelhandel spezielle Entkalkungsmittel erhältlich, die oft mit Zitronensäure arbeiten. Als Alternative kann hier aber auch durchaus Cola genutzt werden. Dafür wird das Getränk einfach in den Wasserkocher gefüllt und man lässt dieses über Nacht einwirken. Am Folgetag sollten sich die Kalkablagerungen abgelöst haben.

Fazit

Wie effektiv sich Cola tatsächlich im Haushalt nutzen lässt, dürfte viele sicherlich überraschen. Insbesondere als Hilfsmittel gegen Rost oder Urinstein hat sich das Kultgetränk bewährt. Im Gegensatz zu vielen konventionellen Reinigungsmitteln ist es zudem günstiger und lässt sich umweltfreundlich und ebenso effektiv einsetzen. Daher gilt: Cola schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch ein echter Alleskönner beim Hausputz.

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Staub und Fusseln Ade! Diese Trick's helfen gegen Wollmäuse und Co.

Staub und Wollmäuse sind nicht nur während des alljährlichen Frühjahrsputz eine echte Plage. Das ganze Jahr über halten Staubablagerungen die heimischen vier Wände unter Beschlag und müssen oft tagtäglich erneut entfernt werden. Besonders Putzmuffel können sich damit nicht wirklich abfinden. Allerdings gibt es Möglichkeiten, wie man Staub und Fusseln im Wohn-und Schlafbereich Einhalt gebieten kann. 

Staub und Wollmäuse – Hier sammeln sich die ungebetenen Gäste besonders oft an

Staub lässt sich praktisch überall im Eigenheim finden. Denn über den Tag verteilt wird täglich neuer Staub produziert, der sich aus abgestorbenen Hautzellen sowie Fasern und Krümel zusammensetzt. Bestimmte Orte in der Wohnung sind aber besonders „staubanfällig“ und ziehen den Schmutz nahezu magisch an.

Das trifft zum Beispiel auf den Bereich unter dem Bett oder auch unter Couch zu. Aber auch Elektrogeräte ziehen den Staub durch ihre elektrostatische Aufladung täglich erneut an. Gleiches gilt für klassische Staubfänger wie beispielsweise schwere, große Vorhänge, Dekoartikel oder Kuscheltiere sowie Sofakissen. Die lassen sich zudem auch noch besonders schwer oder nur aufwendig reinigen und wirklich gründlich von den Ablagerungen befreien.

Auch mit den bekannten Wollmäusen hat man sicherlich bereits Bekanntschaft gemacht. Hierbei handelt es sich nicht etwa um possierliche Haustiere sondern grobe Staubablagerungen, die besonders häufig in Zimmerecken oder unter Schränken und weiteren Möbel zu finden sind.

Im Kampf gegen Staub hilft eine einfache Grundregel – Diesen möglichst häufig und regelmäßig zu entfernen oder typische Staubfänger aus der Wohnung weitestgehen zu verbannen.

Es gibt allerdings noch einige weitere hilfreiche Tipps, wie man die Staubentwicklung und Ablagerung grundsätzlich reduzieren und verhindern kann.  

Gegen Staub und Fusseln vorgehen – So klappts

  • Luftfeuchtigkeit in der Wohnung erhöhen

Feuchtigkeit ist dem Staub ein Graus. Daher wirkt eine erhöhte Luftfeuchtigkeit mitunter wahre Wunder, um Staubablagerungen zu reduzieren. Ein Luftbefeuchter kann hier Abhilfe schaffen oder auch eine einfache Wasserschale, die auf einen warmen Heizkörper gestellt wird. Ebenso sollte man lieber häufiger Stoßlüften als Fenster beispielsweise dauerhaft geöffnet zu halten oder zu kippen. So dringt weniger Schmutz von außen in die Wohnung ein, wodurch automatisch auch weniger Staub entsteht. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, bietet es sich allerdings auch an, einfach zusätzliche Zimmerpflanzen im Raum aufzustellen. Die helfen im Kampf gegen den lästigen Schmutz, da sie die Luft befeuchten und das Raumklima optimieren. Für das Schlafzimmer bieten sich beispielsweise Orchideen ideal an.

  • Antistatik-Spray für Elektrogeräte

Aufgrund der elektrostatischen Aufladung sind Elektrogeräte wie der Fernseher, Spielekonsolen oder auch der heimische PC besonders anfällig für Staub. Um dem Vorzubeugen, bieten sich spezielle Antistatik-Sprays aus dem Baumarkt an, die man direkt nach dem Staubputz auf die Geräte aufträgt. So verhindert man, dass sich hier sofort wieder Schmutz ablagert.

  • Richtige Hilfsmittel nutzen

Damit es den Staub an den Kragen geht, haben sich Mikrofasertücher bewährt. Diese verfügen über eine elektrostatische Wirkung und ziehen Staubpartikel daher wie ein Magnet an. Das gilt ebenso für spezielle Staubwedel mit identischer Wirkungsweise, die sich gut eignen, um Heizkörper oder Lampen sowie Decken von Staub oder Spinnenweben zu befreien.

  • Typische „Staubfänger“ aus der Wohnung verbannen oder regelmäßig reinigen

Wer auf Kuscheltiere, viele Sofakissen oder schwere dekorative Vorhänge nicht verzichten will, muss zwangsläufig etwas mehr Aufwand in Kauf nehmen. Am besten verbannt man solche Staubfänger aus der Wohnung. Wer dazu nicht bereit ist, sollte die Vorhänge regelmäßig in der Waschmaschine waschen, was ebenso für die Kissen und Kuscheltiere auf der Couch oder im Bett gilt. Besonders Allergiker und Eltern sollten dies beherzigen.

Fazit

Eine völlig staubfreie Wohnatmosphäre bleibt sicherlich Wunschdenken. Dennoch gibt es Mittel und Wege, dem lästigen Schmutz Einhalt zu gebieten und sich auf diese Art auch den umfangreichen Reinigungsaufwand zumindest ansatzweise zu ersparen. 

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Alarmierend: Hygienemangel in europäischen Kliniken

Im Krankenhaus sollten Menschen gesund gepflegt werden – nicht umgekehrt. Doch laut einer alarmierenden Studie, sterben unzählige Menschen in den Kliniken Europas an Infektionen, die sie in Krankenhäuser einfangen. Ein Drittel davon könnten durch eine bessere Hygiene vermieden werden.

In europäischen Kliniken sterben rund 91.000 Patienten im Jahr an Krankenhausinfektionen. Das ist eine erschreckende Zahl, die durch eine Studie in 30 europäischen Ländern mit 510 Millionen Einwohnern, zustande gekommen ist. Die Gründe für die hohe Infektionsrate liegen unter anderem, wenn nicht ausschließlich, an Hygienemängeln. Die Hygiene wird schlicht und ergreifend nicht streng genug durchgehalten.Die Forscher sprechen von 2,6 Millionen Infektionen, mit denen sich Patienten in einem Krankenhaus angesteckt haben. Das Anstecken mit Krankenhausviren hat seriöse Folgen. So kommt es durch eine Infizierung zu Krankheitsbildern, wie Lungenentzündung, Blutvergiftung sowie Harnwegs- und Wundinfektion. Was konkret Deutschland betrifft, so werden die Vorfälle von Krankenhausinfektionen auf 500.000 Patienten pro Jahr geschätzt. Dadurch kommt es zu rund 15.000 Todesfällen aufgrund von Infizierung mit Krankenhauskeimen.

 

Was genau ist eine Krankenhausinfektion?

Eine Infektion gilt erst dann als Krankenhausinfektion, wenn der Patient bei Ankunft in einem Krankenhaus noch nicht infiziert ist und erst ab Tag drei eine Infektion nachweisbar ist. Am ersten und zweiten Tag in einer Klinik, können die Infektionen mitgebracht sein. Deshalb werden in dieser Zeit eingefangene Infekte nicht als Krankenhausinfektionen bezeichnet. Dennoch heißt es immer noch nicht, dass ab dem dritten Tag die Schuldzuweisung ganz von allein den Klinikmitarbeitern gilt. Die Gründe, die zu einer Infektion führen, können unterschiedliche sein. Wenn Patienten invasiv behandelt werden, können beispielsweise Keime, die wir Menschen auf der Haut oder im Darm haben, in den Körper gelangen. Dabei ist hervorzuheben, dass wir alle Billionen von Bakterien tagtäglich mit uns rumtragen. Hängt ein Patient am Tropf, wird ihm ein Katheter gelegt oder wird dieser beatmet, so haben Keime ein besonders leichtes Spiel in den Körper des Betroffenen zu gelangen. So wird einer von 20 Patienten bei der Unterbringung oder während einer Operation angesteckt.

 

Ältere oder kranke Patienten sind anfälliger

Die meisten Krankenhäuser haben ihre Handhygiene verbessert. Dennoch kommt es zu sehr vielen Krankenhausinfektionen. Das liegt auch daran, dass die Patienten, die auf Allgemein- oder Intensivstationen liegen, immer älter und kränker werden und damit noch anfälliger auf Infektionen reagieren. Dringen Keime in den Körper eines gesunden Menschen ein, kann sich sein Immunsystem in der Regel dagegen wehren. So kann der Erreger einem gesunden Menschen oft nichts anhaben. Bei einem bereits kranken oder schwachen Menschen kann dieser wiederum tödliche Ursachen haben. Eine weitere Risikogruppe sind Kinder. Ihr Immunsystem kommt unter Umständen nicht gegen Bakterien an, besonders wenn es um multiresistente Erreger geht. Entsprechend ist gerade in solchen Fällen höchste Vorsicht geboten.

 

Multiresistente Erreger sorgen für Todesfälle

Pro Jahr sterben zwischen 1000 und 4000 Menschen wegen multiresistenten Erregern. Diese sind deshalb so gefährlich, weil sie resistent gegen Antibiotika sind. Sie gelangen relativ leicht in ein Krankenhaus, denn sie werden von vielen Patienten in die Klinik mitgebracht. In dem Fall ist es die Aufgabe des Managements, darauf zu achten, dass sich die anderen Patienten nicht anstecken. Auch auf diesem Gebiet hat sich in der letzten Zeit viel getan. Beispielsweise wurden Präventionsmaßnahmen initiiert, die bei Risikogruppen eingesetzt werden. Möglichkeiten zur Vermeidung von tödlichen Infektionen bestehen auch in der Antibiotika-Verordnung. Das bedeutet, dass keine Breitband-Präparate verordnet werden sollen. Denn gerade in Kliniken, wo viele Antibiotika im Umlauf sind, kommt es häufig zu vermehrten Todesfällen durch multiresistente Erreger. 

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Sauber, aber sanft – Hautfreundliche Reinigungsmittel

Sauber, aber sanft – Hautfreundliche Reinigungsmittel

Haben Sie trockene und rissige Haut, die schmerzt und leicht aufreißt? Grund dafür können Putz- und Reinigungsmittel sein. Diese greifen nämlich nicht nur Schmutz und Bakterien an, sondern auch die betroffenen Hautstellen, die regelmäßig mit Putzmitteln in Berührung kommen. Viele Inhaltsstoffe, die in Reinigern vorkommen, sind schon in sehr geringen Mengen schädlich und stellen Stress für die Haut dar. Deshalb sollten Sie so gut es geht ihre Haut davor schützen. Wenn sie häufig in Kontakt mit Reinigungsmitteln treten, dann empfehlen wir Ihnen entweder Handschuhe zu tragen, oder auf natürliche und hautfreundliche Alternativen umzusteigen. Diese haben den Vorteil, dass Sie im Allgemeinen Ihren Haushalt nicht zu sehr mit Chemie belasten, Ihre Haut schonen und trotzdem Bakterien und Schutz entfernen. Welche dazu gehören, verraten wir Ihnen in diesem Artikel!

Allzweckreiniger

Allzweckreiniger sind sanfte Allroundtalente unter den Reinigungsmitteln. Diese gibt es unter dem Namen „Neutralreiniger“ und sie sind deutlich hautfreundlicher, weil sie nicht ganz so alkalisch sind, wie herkömmliche Putzmittel. Sie einigen sich zur Entfernung von Fett, Öl, Kalk und anderen Verschmutzungen. Wenn bei Ihnen hartes Wasser fließt, dann empfiehlt es sich einen sauren Allzweckreiniger zum Putzen zu wählen – oder aber auch, einen Schuss Essig in die Reinigungsflüssigkeit zu geben. Dadurch kann das Putzmittel wirksamer gegen Kalkrückstände eingesetzt werden.

 

Spülmittel

Ein herkömmliches Spülmittel ist eine hervorragende Variante, um Fenster und Spiegel zu putzen. Dazu müssen Sie nicht zu speziellen Reinigern greifen, die Ihre unmittelbare Umgebung oft mit viel mehr Chemikalien belasten und sich negativ auf Ihre Haut auswirken. Die Zitronensäure, die als Inhaltsstoff, in den meisten Spülmitteln enthalten ist, bindet Gerüche und entfernt zugleich Kalkrückstände – ohne Ihre Haut zu stark zu strapazieren. Wichtig ist es jedoch, dass Sie darauf achten, ein nachhaltiges und pH-hautneutrales Spülmittel zu verwenden.

Schmierseife

Schmierseife ist als Zufallsprodukt aus Fett und Asche entstanden und dient seit tausenden von Jahren als Putzmittel für unempfindliche Oberflächen, wie Rohholz, Stein und Kunststoff. Heute wird Schmierseife aus Pflanzenölen und Pottasche zusammengemischt und zur Reinigung eingesetzt. Im Haushalt können Sie Schmierseife zum Putzen von Glasduschen, Spiegeln, Fliesen und Armaturen einsetzen. Dazu einfach die Massen in warmen Wasser auflösen, darin ein Waschlappen tränken und alles abwaschen. Hinterher am besten die geputzten Oberflächen mit Küchenpapier trockenwischen und die Sauberkeit genießen.

Essig

Essig ist eine hervorragende, natürliche Alternative zu chemischen Reinigungsmitteln. Dieser kann zum Putzen von Küche und Bad eingesetzt werden. Möchten Sie Ihren Kühlschrank putzen, ihre Schneidebretter von Bakterien befreien oder das Spülbecken wieder zum Glänzen bringen? Dann lohnt es sich zu einer Essiglösung als Putzmittel zu greifen. Gleiches gilt für Ihr Badezimmer: Sei es die Toilette oder die Badewanne, die chemiefrei und geputzt werden müssen, versuchen Sie es mit Essig als Allzweckreiniger. Dieser löst Verschmutzungen, Kalkflecken, Urinstein und tötet Keime und Bakterien ab. Dazu einfach die konzentrierte Essig-Essenz mit der vierfachen Wassermenge verdünnen.

Zitronensäure

Zitronensäure ist ein facettenreiches Naturtalent – im wahrsten Sinne des Wortes. Das Mittel erhalten Sie in Pulverform in den meisten Drogeriemärkten in Ihrer Nähe. Dieses eignet sich zum Putzen von Armaturen im Bad sowie Fliesen und Fugen. Die Säure der Zitrone entfernt Kalk, Schmutz und tötet Bakterien ab. Lösen Sie dazu 30 Gramm des Pulvers in einem Liter Wasser auf und putzen Sie mit dieser Lösung die Oberflächen. Anschließend sollten Sie diese mit klarem, lauwarmen Wasser abspülen.

Schlämmkreide

Schlämmkreide ist ein sehr fein gemahlenes Kreidegestein, welches sich als Scheuer-Alternative für empfindliche Oberflächen eignet. Damit lässt sich hervorragend Schmuck sowie Silber- und Edelstahlbesteck reinigen. Zu diesem Zweck vermischen Sie am besten etwas Schlämmkreide mit Wasser oder etwas Spiritus, sodass eine Paste entsteht. Daraufhin können Sie eine alte Zahnbürste nehmen, diese in ihre selbstgemachte Paste aus Schlämmkreide tunken und die Edelstahl-Oberflächen zu neuem Glanz scheuern.Alles in allem lohnt es sich auf natürliche oder zumindest pH-hautneutrale Alternativen zum Putzen zu setzen. Dadurch belasten Sie weder Ihre Haut noch Ihren Haushalt mit zusätzlicher Chemie. Dennoch ist es immer zu empfehlen Gummihandschuhe beim Putzen zu tragen, sodass Ihre Haut gut geschützt ist.

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